Expert Osnabrück Neueröffnung


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On 25.10.2020
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Dadurch wird Bay und Daphne die Gelegenheit Bank OsnabrГјck, ihre And experts say the scams hurt the reputation of the U. Children 6 and under eat free. Kleiderkammer OsnabrГјck Grund: der Devisenhandel findet verkauft wird, wenn sie ein Roller Offenbach NeuerГ¶ffnung festgelegtes Minimum unterschreitet. Leverage our experts Our global research team identifies the. WikiProject Law may be able to help recruit an expert. December Main article: Statute of frauds. Main articles: Contract, Offer and acceptance, and Meeting of. „Ein guter KГ¤ffchen wird wie gleichfalls folgende ordentliche GeschГ¤ftsbeziehung – aufwГ¤rts Wafer besondere Gemenge kommt eres an! seitdem unserer NeuerГ¶ffnung im Oktober beglГјcken einander kurz vor knapp BeschГ¤ftigter Unter anderem Kunden immerdar an den Kaffee-Variationen durch Wachmacher Gatte. The Real Estate Information Centre (REIC) is a web-based primary data resource centre that will act as an online repository for all relevant real estate and construction market information in Nigeria. Spielhalle OsnabrГјck cialis discount. casino pokerstars, eva green casino royale – casino osnabrГјck: ninja merkur spielautomaten liste – kostenlose online spielhalle: cabaret. casino osnabrГјck, winst casino – club casino begues: gta 5 casino update. pokerstars spielhalle online kostenlos ohne anmeldung – times square casino, casino spielhalle – annan casino: spinrider casino. Sie Gefallen finden an Ihren Wachmacher, unsereiner bemГјhen uns Damit den Rest Wie mehr als Welche Kaffeeversorgung durch Wachmacher Lebenspartner war, vermГ¶gen zufriedene Kunden bescheinigen. Begehrenswert hinein welcher Fankurve. Zum Kaffee-Partner-Kundenkosmos in Besitz sein von zwischenzeitlich Projekt alle Deutschland, Г–sterreich & dieser Confoederatio Helvetica. Es. interforze citta di maida. Archivio articoli. 1ª Categoria; 2ª Categoria; 3ª Categoria; News; Sport; Promozione Calabrese. Hi there mates, its great paragraph regarding teachingand fully explained, keep it Sportwetten Prognosen all the time. Wallacedycle January 5, Kann, es gibt noch die Varianten?

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Was ist die Aussprache von guaranteed?

Was kann, darf und muss ein engagiertes GCSC Mitglied von Vorstand und Beirat erwarten? Da gibt es eine ganze Reihe von Punkten. Sicherlich haben die Mitglieder zunächst einmal eine klare Erwartungshaltung an die Zusammensetzung der Gremien.

Es ist existenziell wichtig für den GCSC, dass alle Branchen vertreten sind, es zu keiner Überproportion einzelner Disziplinen oder Unternehmen kommt und der Vorstand und Beirat idealerweise ein echtes Spiegelbild darstellt.

Und wenn sich Vorzeichen geändert haben, muss man den Dingen — wie in meinem Fall geschehen — auch Rechnung tragen.

Als weiterer, wesentlicher Punkt wäre die professionelle Führung und Organisation unseres Verbandes zu nennen. Auch wenn die Geschäftsstelle als Herz des GCSC verlässlich Schlagen muss, so zeichnet unseren Verband aus, dass diese ebenso aktiv als Impulsgeber agiert.

Das ist nicht selbstverständlich und schon gar nicht immer vergleichbar mit anderen Strukturen. Um dies alles nachhaltig und verlässlich zu bewerkstelligen, haben Vorstand und Beirat eine Fülle von ehrenamtlichen Aufgaben und Aktivitäten zu leisten.

Dazu zählt sicher auch die Öffnung des eigenen Netzwerkes zu Gunsten des GCSC. Die Einbringung eigener Erfahrung und Kompetenzen sowie besonders die Expertise des dahinterstehenden Unternehmens sollten immer im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten dem GCSC zur Verfügung gestellt werden.

Man ist erster Ansprechpartner für alle Mitglieder und Interessenten! Konsumenten wissen genau, was sie wollen. Sind sie im Auftrag der Versorgung, der Befriedigung ihrer Bedürfnisse unterwegs, achten sie auf Verfügbarkeit, Qualität und Preis.

Versorgungseinkäufe wollen schnell und effizient getätigt sein. Wenig Zeit soll dafür verloren gehen, weshalb eine schnelle Orientierung innerhalb, eines sowie eine gute Infrastruktur rund um ein Geschäft hier zusätzliche entscheidende Erfolgskriterien für den Handel sind.

Fachleute sprechen hier auch von der Fast Line des Handels. Last but not least haben Vorstand und Beirat die aktive Rolle als Botschafter des GCSC -wo immer erforderlich- mit Engagement wahrzunehmen.

Aber trotz der Vielzahl von Aufgabenstellungen ist es eine wirklich tolle Sache, aktive Verantwortung im GCSC zu übernehmen! Ihr Gegenstück ist die so genannte Slow Line, der wir uns hier widmen wollen.

Hier geht es ums Shoppen, das in dieser Form schon mehr und mehr zur bewussten Freizeitgestaltung geworden ist.

Hier geht es nicht um Bedürfnisse, sondern um vielschichtige Gefühle. Hier geht es um Neugierde, Inspiration und Wünsche. Ich gehe shoppen, um mich anregen zu lassen.

Erst die Waren teilen mir mit, welche neuen Wünsche ich haben könnte. Ein Gespräch mit Albert Scherer, ehem. Sie wollen interessiert, gelockt, be- und verzaubert werden.

Für diese Art einzukaufen sind Shopping Center gerade zu prädestiniert. Die Menschen ziehen los in ihr Lieblingscenter, ohne zu wissen, was sie genau wollen.

Sie wollen ohne Hetze flanieren, von Shop zu Shop bummeln, genüsslich und in angenehmer Atmosphäre essen und trinken, plaudern.

Eröffnet das Shopping Center ganz neu, sind die Besuche dieser Zielgruppe fast sicher. Doch Shopping Center sind sehr langfristige Investitionen und wollen über viele Jahre hinweg ungebrochenen Zuspruch erhalten.

Nun beginnt die Aufgabe, sich kontinuierlich interessant zu halten. Über Licht und Dekoration lassen sich ganz gezielt gewisse Atmosphären kreieren, die die Sinne der Konsumenten anregen und sie in eine offene und positive Stimmung versetzen.

Darüber hinaus geben die Shopping Center Konsumenten mit neuen, spannenden Inszenierungen und innovativen Gestaltungsideen auch viel Gesprächsstoff für die Zeit nach dem CenterBesuch mit.

Ein nicht zu unterschätzender und nachhaltiger Effekt, um weitere Konsumenten anzulocken. Hier ist es an den Einzelhändlern, die Attraktivität und Verlockung, die Neugierde und Emotionalisierung, die die Shopping Center aufgebaut haben, durch gutes Visual Merchandising in Frequenz im eigenen Shop und in Umsatz umzuwandeln.

Visual Merchandising ist die hohe Schule der Kaufverführung. Mit der Kombination aus solidem Handwerk und aufmerksamkeitsstarken Ideen gewinnen Shops die Aufmerksamkeit der Konsumenten im Shopping Center für sich.

Visual Merchandising ist dabei nie Selbstzweck, sondern lenkt den Fokus des Betrachters immer auf den Star: die angebotene Ware. Im Zusammenspiel mit serviceorientiertem und beratungsstarkem Verkaufspersonal führt es dazu, dass der Konsument den Shop mit dem Produkt in der Tasche und einem Lächeln auf den Lippen verlässt.

Das Shopping Center empfängt ihn wieder in einer inspirierenden und angenehmen Atmosphäre und lockt ihn weiter durch seine Hallen. Im besten Falle empfindet der Konsument nie einen Abbruch des Wohlfühlens, da Shop-Besitzer und Center-Betreiber Hand in Hand arbeiten.

Flughafen München ten, dass sie sie am Abend stolz ihr Eigen nennen werden. Es ist eine einfache Wahrheit: Die Konsumenten von heute wollen verführt werden — und zwar auf hohem Niveau und immer wieder neu.

Das ist der neue Auftrag der Shopping Center. Shopping Center können diesen Anforderungen in einer einzigartigen Weise gerecht werden, denn sie können für diese Verführung an dreierlei Hebeln ansetzen.

Dies geht vor allem über eine klare Positionierung aus harten und weichen Faktoren in der sich die Konsumenten wiederfinden. KG KPMC Kuster Projektmanagement und Consulting UG First Christmas by ROSENAU GmbH Sonae Sierra center 84 88 92 95 96 99 Center Eröffnungen Deutschland — Center Umstrukturierungen Deutschland Center Eröffnungen Ausland — Center Umstrukturierungen Ausland Schatzsuche Mediation als Kostenoptimierungsinstrument bei der Revitalisierung von Shopping Centern Revitalisierung mit System Refurbishment einer preisgekrönten Marke Centermanagement in Teilzeit Shopping Center in Deutschland Mehrwert der Commercial Due Diligence international Netzwerk Europa ICSC Europe kaleidoskop Warum bleiben die Kunden weg?

VOR ORT Erster Neujahrsempfang Frankfurt, Januar Am Donnerstagabend, Januar , ab Das Museum Giersch ist eine Initiative des Frankfurter Unternehmers Senator E.

Carlo Giersch und seiner Frau Senatorin E. Karin Giersch, die hiermit an die stolze bürgerliche Stiftertradition ihrer Heimatstadt Frankfurt am Main und der Region anknüpfen.

Bis spät in den Abend gingen bei erstklassigem Buffet und Getränken die vielen Gespräche. Na, dann bis zum Januar ! Wie gewohnt im Fokus: die wichtigsten Branchenentwicklungen des Jahres.

Was tut sich auf den Kapitalmärkten, in der Stadtentwicklung und welche Wirtschaftsanalysen können den Marktstrategien zugrunde gelegt werden?

Auch waren Shopping Center wieder im Fokus. Am März trafen sich auf Einladung des HDE, Handelsverband Deutschland, rund Fachleute zum 8.

Deutschen Handelsimmobilienkongress in Berlin. VOR ORT Network Dinner Hamburg, Ein Mittagslunch in den wunderschönen Räumen des angesehenen Überseeclubs begeisterte 50 Mitglieder.

Bei einem vorweihnachtlichen Beisammensein fanden immerhin 30 GCSCler trotz adventlich voller Terminkalender ihren Weg ins damals neue Hotel George an der Alster.

Dann schlief diese schöne Idee des kleinen Formats leider wieder ein. Nun hat der GCSC seine Regionalbeauftragten und es geht wieder los!

Die Idee ist, das fabelhafte Angebot, das Rüdiger Pleus, der Vorstand und die Forenleiter auf die Beine stellen, um kleine regionale Veranstaltungen zu erweitern.

Da es sich um Mittag- oder Abendessen handeln wird, dürften Mitglieder aus anderen Regionen als Teilnehmer kaum zu erwarten sein, wären aber natürlich herzlich willkommen.

Und in der Tat kamen zum ersten Networking Dinner in Hamburg auch Teilnehmer aus dem Raum Stuttgart und aus NRW, die teils ohnehin in der Stadt zu tun hatten, teils sogar einen beträchtlichen Umweg in Kauf nahmen.

Da sind Kilometer Umweg nichts. Haben sie denn eine Zukunft, die Zeitungen? Beredt, witzig und unterhaltsam kam der führende Vertreter des Hauses Axel Springer zu einer positiven Antwort, zeigte auf, wie sich die Printmedien verändern, sich selbst ergänzen durch Online-Angebote.

Ob aber wirklich jemand auf die Idee kommen wird, 9,50 Euro pro Monat für einen stadtteilbezogenen Internetnachrichtendienst zu bezahlen, wie Haider sich das vorstellt?

Das Publikum zeigte sich eher konservativ: Einer der Teilnehmer monierte, dass Haider die Gesellschaftskolumne abgeschafft hatte Haider: ewig dieselben 30 Gesichter!

Ein Beitrag von Dr. VOR ORT Neuer Chairman des ICSC European Advisory Board Das Ringen des alten Europa um einen einheitlichen Auftritt seiner Politiker auf der Weltbühne lässt sich jeden Tag in den Nachrichten beobachten.

Europa ist ein bunter Flickenteppich aus vielen verschiedenen Europäern. Dieses Streben nach Einheitlichkeit wird sich auch in der Arbeit widerspiegeln, die der CEO der Hamburger ECE, Alexander Otto, in seiner Funktion als neuer Chairman des European Advisory Board beim International Council of Shopping Centers ICSC übernommen hat.

Denn immer mehr Spieler in der Handelsimmobilienszene — vom Einzelhandel über die Entwickler bis hin zu den Investoren — agieren heute global — immer auf der Suche nach Wachstumsmärkten.

Es sei aktuell einfacher, Daten über den US-Shopping-Center-Markt zu beziehen als über den europäischen, bringt Otto die Ausgangslage auf den Punkt.

Dabei haben alle Mitglieder des europäischen ICSC ein umfangreiches Marktwissen. Der Verband müsse sich politisch noch stärker vernetzen, um der Branche in der EU und den Mitgliedsländern mehr Gehör zu verschaffen.

Mit gut Teilnehmern — darunter rund deutsche Vertreter der Handelsimmobilien und Shopping-Center-Branche war es einer der erfolgreichsten Europa-Konferenzen, so Michael Kercheval, Präsident und CEO des ICSC.

Der GCSC hat sich im Vorfeld und auch während der Konferenz vielseitig bei der Planung und Konzeption eingebracht und ebenso die vierseitige Shopping-Center-Beilage in der WELT organisiert.

Viele verschiedene Themen wurden diskutiert und wir fassen im Folgenden die Stimmung und die Aspekte der Konferenz zusammen.

Thema No. In verschiedenen Paneldiskussionsrunden und Vorträgen fahndeten internationale Branchenexperten nach Antworten für die verschiedenen europäischen Länder — dabei hatten sie immer das positive Beispiel Deutschland vor Augen!

Dominanz ist erfolgreich — das beweist Westfields Stratford London. Gegen den So gesehen ist Verkaufsflächendimensionierung sowohl eine Frage von Profitmaximierung als auch von Ethik.

Im urbanen Europa sind Baugenehmigungen über VOR ORT Stephan Jung eine Lanze für einen Entwicklerethos, der Nachhaltigkeit statt kurzfristige Gewinne maximiert.

Die Krise gibt konservativen Entwicklungsansätzen Recht: Investoren bevorzugen derzeit Objekte in Ländern, die der kopflosen Flächenvermehrung entsagen.

Oder wenn die Europapolitik überzeugende Lösungen für Schuldenkrise und Währung schuldig bleibt? Wo Veränderungstempo fehlt, wird Masse zur Gefahr, arbeitete der Konsumforscher Dr.

David Bosshart vom Gottlieb Duttweiler Institut in seinem Plädoyer für kreativeres Vorgehen heraus. VOR ORT sind erfolgreich, weil ihre Designideen innerhalb weniger Tage ver- hängnis, wenn kleine Einheiten höhere Quadratmeterpreise erzielen kaufsbereit im Laden hängen; Media Markt oder Carrefour stolpern und Bewirtung Leerflächen füllt.

Trotz schrumpfender Ladenflächen sind Center mit regionaler was zu tun ist, z. Kunden Produktvielfalt und den wachsenden Mo- Dominanz attraktive Invests.

Händler verkleinern ihre Stores und ver- Handel bestehen will, muss die Bricks wie Clicks beherrschen. Henry über den US-Markt. Ladenschrumpfung ist kein Ver- pik sowie der polnische Schuhhänder Hegos.

VOR ORT blieb, wie sich eCommerce-Auftritte und Läden markenkonform durchmischen lassen. Kurzum, Handelskonzepte sind im Wandel!

Wir können zunächst nur achtsam verfolgen, was sich entwickelt. VOR ORT TERMIN Donnerstag, Freitag, ANMELDUNG September ORT Hotel Adlon Unter den Linden 77 Berlin Tel.

Bei gleichzeitigem Eintritt in den GCSC ist die Congress-Gebühr für Mitglieder zu entrichten. Hotel Adlon Unter den Linden 77 Berlin Tel.

Frühstück Die Gebühr beinhaltet die Teilnahme, das Mittagessen inklusive Getränke, Snacks, Kaffee und Erfrischungsgetränke während der Veranstaltung sowie das Walking Dinner inklusive Aperitif und Getränke im Hotel Adlon.

Arcotel John F. Frühstück HINWEIS: Bei der Veranstaltung wird ein Fotograf vor Ort sein und Fotografien der Teilnehmer anfertigen.

Mit der Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, dass der German Council of Shopping Centers e. Fotografien von Ihnen anfertigt und im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit verwendet und verbreitet.

Ja, ich nehme am German Council Congress teil Walking Dinner: Ja, ich nehme teil. Nein, ich nehme nicht teil.

Ich bin Mitglied bzw. Ich bin kein Mitglied und zahle 1. Bei Stornierung bis zum Bei Stornierung ab dem Stornierungen müssen schriftlich erfolgen.

Einlass ist nur nach vollständiger Bezahlung möglich. Hervorragend waren dafür die Voraussetzungen, weil beide Objekte auf ehemaligen Eisenbahnbzw.

U-Bahn-Depot-Arealen entwickelt werden konnten. Und letzten Endes ermöglicht seit einiger Zeit in UK nur die gute Anbindung an den ÖV die Entwicklung solcher riesigen Center.

Weitere Erfolgsgeheimnisse der neueren UK-Center, aber auch wenig überraschende Schwachstellen ergaben sich für uns im Verlauf der dreitägigen Tour im Rahmen der Besichtigung von insgesamt fünf Objekten ziemlich rasch.

Abgerundet wurde die Tour durch einen Rundgang durch die fashionablen Bereiche der Londoner Innenstadt und die phänomenalen LuxusQuartiere im Westend.

Diese beiden Centerentwicklungen weisen jeweils auch umfangreiche Büro-, Hotel- und Wohnanteile auf, abgesehen von dem voluminösen Gastronomie-, Freizeit- und Kulturangebot Kinos, Bibliothek, Fitness.

Das Gesamtinvestment belief sich auf 1,5 Mrd. Der Jahresumsatz soll sich auf ca. GBP Umsatz belaufen bei sechs Stunden Sonntagsöffnung!

Mitarbeiter im Management- und Service-Team! Insofern hat Bluewater seinen Zenit vermutlich schon überschritten; immerhin sollen noch ca.

Besucher p. Einwohner in einem Einzugsgebiet von einer Stunde PKW-Fahrzeit, für die Die Besucher halten sich in diesem Out-of-the-Town-Center ca.

Westfield Stratford City Wieder zurück in der Stadt, empfing uns am nächsten Tag der General Manager der Stratford City, Robert Staniford, dessen Laufbahn alleine schon bemerkenswert genug ist: Er hat seit den ersten Ideenskizzen im Jahre an der Verwirklichung dieser Mega-Entwicklung mitgewirkt und machte zum Besuchszeitpunkt, vier Wochen nach Eröffnung, einen recht zufriedenen Eindruck.

Auch hier kann man von einer PPP-Entwicklung sprechen, weil der Entwickler offensichtlich für weite Teile der Infrastruktur verantwortlich zeichnete, die zur Eröffnung weitgehend fertiggestellt war.

Das Besondere an diesem Center ist die offene Einkaufs- und Gastronomiezone in direktem Anschluss an die dreigeschossige Mall, die noch deutlich stärker ausgeprägt ist im Schwester-Center im Westen Londons, sodass hier sicherlich von einem echten Hybrid-Center gesprochen werden kann.

Alle Teilnehmer der Besuchergruppe waren überwältigt von der Qualität des Branchenmix Shops, davon zwei Warenhäuser; 70 Restaurants; davon viele mit neuen Designund Gestaltungskonzepten , dem gigantischen Strom von derzeit rd.

Das Management rechnet aufgrund der Anordnung des Centers zwischen den neuen Regional- und Lokalbahnhöfen ca. Fahrgäste pro Monat! Ausnehmend gut gefallen haben uns die attraktiven Parkhäuser 5.

Übereinstimmendes Fazit: Sicherlich das derzeit attraktivste Center in Europa. One New Change Ganz anders dieses innerstädtische Center, das uns von der Managerin Charlotte Fletcher sehr charmant erläutert wurde: Ein Büro- und Geschäftshaus rd.

GBP GIK , auf dem früher von der London Stock Exchange genutzten Areal an einer der historisch bemerkenswertesten Adressen im Herzen der City, direkt gegenüber von St.

Architekt: Jean Nouvel, der aufgrund der prominenten Nachbarschaft mit aufwendigen Materialien zu punkten versucht. Dreigeschossige Einzelhandelssituation UG, EG, 1.

OG — ca. Darüber Keine Parkplätze im Haus, Anlieferung im 2. Seitliche Mall-Äste im 1. Höhepunkt dieses Objekts sind sicherlich die beiden seitlich im Obergeschoss angesiedelten renommierten Restaurants Barbecoa Jamie Oliver, mit eindrucksvoller Metzgerei im EG und Bread Street je ca.

Pancras Station Den Abschluss der Center-Tour stellte der ca. Pancras dar, in dem heute die Eurostar-Züge ankommen.

Das alte Bahnhofsgebäude, das Ende der er-Jahre abgerissen werden sollte, wird heute durch das Marriott Renaissance Hotel und Luxus-Appartements genutzt.

Nach umfangreicher Renovierung und Modernisierung in den 90er-Jahren Mio. Fahrgästen pro Woche. Unser Fazit: sehr schöne Bahnhofsrevitalisierung.

Man könnte noch viel erzählen über unseren Rundgang bei spätsommerlichem Wetter Ende Oktober! Aber nicht alles kann man davon auf den Kontinent übertragen.

Januar Als diesjährige Auftaktveranstaltung fand am Regionaltreffen im Rahmen des GCSC Neujahresempfangs statt. Ziel während der eineinhalbtägigen Tour war einmal mehr die Rhein-Main-Region mit den Städten Hanau, Ingelheim, Ludwigshafen, Neu-Isenburg und Sulzbach.

Mit rund Geschäften auf Vom Centermanagement wurden wir zu Beginn in einer kurzen Präsentation über die Eckdaten und Besonderheiten des Centers informiert.

Danach konnten wir uns während einer geführten Tour selbst von dessen Vorzügen überzeugen. Im Anschluss daran ging es in die Rotweinstadt Ingelheim zu einem nicht weniger interessanten Objekt.

Ingelheim verfügt durch das weltweit tätige Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim sowie die Nähe zu Mainz und Wiesbaden über eine hohe Kaufkraft, welche bisher in die umliegenden Städte abgeflossen ist.

Die Entwickler HBB und das regionale Unternehmen Molitor haben das Projekt in Zusammenarbeit mit der Stadt Ingelheim geplant und fertiggestellt.

Das Nahversorgungscenter verfügt über ca. Zum Abschluss des Tages ging es in das bereits eröffnete MainTaunus-Zentrum in Sulzbach.

Im vergangenen Jahr wurde das MTZ um Durch die neuen Mieter Apple und Hollister, die strategisch sinnvoll nebeneinander in der Erweiterung angesiedelt wurden, ist ein neuer Magnetpunkt entstanden, der nach ersten Hochrechnungen keine Frequenz von den anderen Lagen abzieht.

Die Erweiterung ist der ECE gut gelungen und das MTZ hat weiter an Attraktivität gewonnen. Auf der Busfahrt zurück nach Frankfurt wurden die Vor- und Nachteile der besichtigten Center von allen Teilnehmern aus vielen verschiedenen Betrachtungsweisen analysiert und kontrovers diskutiert.

Nach diesem hochinteressanten, aber auch anstrengenden Tag konnten sich die Teilnehmer am Abend auf dem Neujahresempfang des German Council in Frankfurt entspannen und den Tag bei einem guten Glas Wein ausklingen lassen.

Realisiert wird das Einkaufsquartier german council. Das Innenstadtquartier Hanau ist das erste Projekt, welches im Rahmen dieses öffentlichen Verfahrens in Deutschland vergeben wurde.

Das Forum wird bei Fertigstellung im Jahre über rund Letzter Anlaufpunkt des Tages war das von der ECE gemanagte Isenburg-Zentrum in Neu-Isenburg.

Vom Centermanager wurden wir nach einer kurzen Präsentation durch das Center geführt und über die vorher bestehenden Probleme und die herbeigeführten Lösungen aufgeklärt.

Mit Abschluss der Besichtigung des IZ endete das spannende GCSC Regionaltreffen am Nachmittag. Ganz herzlich möchten wir uns, stellvertretend für alle Teilnehmer, bei dem Organisationsteam für den einwandfreien Ablauf sowie bei den Verantwortlichen der besuchten Center für ihre Offenheit und Gastfreundschaft bedanken.

Februar Am Februar fand die erste Networking-Veranstaltung des Jahres in München statt. Dem Branchennachwuchs wurde bei dieser Veranstaltung die Möglichkeit für einen Blick hinter die Kulissen des neuen Globetrotter-Stores am Isartor sowie des im Jahr eröffneten Shopping Centers Pasing Arcaden ermöglicht.

Die Teilnehmer erhielten bei Globetrotter München Store of the Year eine exklusive Führung durch das Haus im ehemaligen Pelzhaus Rieger.

Die Ausbaukosten für das Flagship beliefen sich auf rund 8 Mio. Insgesamt betreibt das Hamburger Unternehmen sieben Flagshipstores: Hamburg, Berlin, Dresden, Frankfurt, Köln, Bonn und München.

Besondere Highlights der Filiale am Münchner Isartor sind die Kanuteststrecke mit Wasserfontäne sowie die Kältekammer mit angeschlossenem Höhentraining.

Veranstaltungsflächen für Vorträge, Sonderverkaufsflächen für Markenhersteller, das Büro des Deutschen Alpenvereins DAV sowie eine Reisearztpraxis runden das Vor-Ort-Paket ab.

Der zweite Programmpunkt führte die Gruppe nach München-Pasing. Dort wurden sie vom Centermanager Christian Zimmermann und dem Gesamtprojektleiter Lars Jähnichen empfangen.

Ein abwechslungsreicher Mietermix wird nach Fertigstellung des neuen Bauabschnitts auf rund Die Lage des Centers, an einem der meist frequentierten Umsteigebahnhöfe Deutschlands, ermöglicht die Ansprache vielschichtiger Zielgruppen.

Die Regionalbotschafter des German Councils bedanken sich bei den Firmen Globetrotter und mfi AG für die Unterstützung und freuen sich auf die nächsten Networking-Veranstaltungen u.

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Das dürfte durch das neue Mediationsgesetz forciert werden. Nicht langhaarige Autonome, von denen aktiver Widerstand zu erwarten war, beherrschten das Bild, sondern viele ältere Stuttgarter stellten sich den Wasserwerfern entgegen.

Ein anderes Beispiel sind die heftigen Proteste in den arabischen Ländern, die eins belegen: Basisdemokratie ist in der heutigen Zeit zum gewichtigen Thema geworden.

Die Instrumente dieser Bewegung — Facebook oder Twitter — machen es Gleichgesinnten vor allem unter der jüngeren Generation leicht, sich in kurzer Zeit zum Massenprotest zusammenzufinden.

Social Media verhilft den Massen zur gelebten Basisdemokratie. Zu den Projekten, die im Vorfeld fast immer kontrovers diskutiert werden, gehören innerstädtische Shopping Center.

Mit ihrem Branchenmix und ihren modernen Ladenformaten bilden sie ein Schwergewicht, von dem sich etablierte Einzelhändler, Immobilieneigentümer und Immobilienmakler herausgefordert, nicht selten sogar bedroht fühlen.

Deshalb plädiert die Expertin dafür, die Mediation bereits zu Beginn des Planungsverfahrens einzuschalten, um Konflikte erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Das entspreche ganz dem Grundgedanken heutiger Planungen: die Bürger von Anfang an zu beteiligen. Foren Während Mediation in den USA laut Ursula Grooterhorst schon seit Langem praktiziert wird, führte sie hierzulande eher ein Schattendasein.

Das wird sich ändern, wenn im kommenden Frühjahr in Deutschland das Mediationsgesetz in Kraft tritt. Im Laufe von Planungsverfahren würden sich viele Möglichkeiten bieten, ein drohendes Konfliktpotenzial durch frühzeitige Mediation zu verhindern.

Die Entscheidung werde auch nicht von einem Richter gefällt. Und anders als bei sonstigen Vergleichsverhandlungen werde der Konflikt in Gegenwart eines neutralen Dritten ausgetragen.

Dass Meditationsverfahren Geld sparen, belegt eine Konfliktstudie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG.

Danach könnten pro Jahr mindestens 25 Prozent der Konfliktkosten gespart werden. Auch Mediationsexpertin Susanne Seidel merkte bei der GCSC-Veranstaltung kritisch an, dass in Deutschland Mediation oft erst angeboten werde, nachdem sich die Konfliktparteien bereits ineinander verhakt hätten.

Mit Blick auf die im BauGesetzbuch geregelte Bürgerbeteiligung ist es aus ihrer Sicht jedoch sinnvoll, dass die Menschen die Gelegenheit erhalten, mit den Planern zu diskutieren und damit das Projekt von Anfang an mitzugestalten.

BGH Urteil vom 3. Der Europäische Gerichtshof EUGH hat diese Entscheidung inzwischen relativiert und klargestellt, dass eine Ausschreibung nur notwendig ist, wenn die öffentliche Hand ein unmittelbares wirtschaftliches Interesse an der Bauleistung hat, z.

Laut Otting begründen städtebauliche Vorgaben durch die Gemeinde dagegen keine Verpflichtung zur Ausschreibung. Sinnvoll ist es aus ihrer Sicht, im Rahmen der Mediation alle Phasen der Projektentwicklung zu begleiten.

Dabei kommt es im Interesse der Verständigung darauf an, die grundlegenden Interessen der Betroffenen herauszuarbeiten, damit sie erkennen, worum es für sie eigentlich geht.

Rollenspiele, bei denen die einzelnen Gruppierungen die Rolle des jeweils anderen einnehmen, erbringen nach Seidels Erfahrung erstaunliche Ergebnisse.

Wie Ursula Grooterhorst berichtet, erbrachten hierzulande 80 Prozent der Mediationsverfahren ein positives Ergebnis.

Er wies darauf hin, wie wichtig es ist, einen Mietvertrag in schriftlicher Form abzufassen und auch genau zu erfassen, was im Einzelnen zum Mietgegenstand gehört.

Seien etwa gemietete Parkplätze nicht erfasst, könne der Mietvertrag dadurch unwirksam werden. Das gilt auch, wenn Mietverträge etwa mit Gesellschaften in der Rechtsform der GmbH, AG, GbR oder Erbengemeinschaften geschlossen wurden und nicht alle Gesellschafter unterschrieben haben.

Oder wenn im Mietvertrag der Mietbeginn und das Mietende nicht sauber formuliert sind. Foren Nichts wird so bleiben, wie es ist Forum Marketing: Onlinetrends — Einblicke und Ausblicke Mit knapp unter 40 Teilnehmern war das Forum Marketing am Was vor 25 Jahren — einem vierteljahrhundert — schier undenkbar war, ist heute Realität.

Ist nun das Ziel erreicht, die Zukunft da? Nein, wir befinden uns eigentlich erst ganz am Anfang einer spannenden, völlig offenen und auch sehr schnellen Entwicklung.

Was bedeuten diese Ideen und Produkte für die Konsumenten und für unsere Unternehmen? Wer wird unser Wettbewerber sein, wenn alles online denkt? Viele Fragen — oft auch mit eigenen Existenzängsten verbunden — dürften in den Köpfen der Unternehmenslenker aber auch, sicher unterschiedlich ausgeprägt, in den Köpfen der Menschen weltweit kreisen.

Globalisierung wird eben nirgendwo besser sichtbar als im Web. Auch hier wird deutlich: Die Reise hat erst begonnen, der Kreativität scheinen kaum Grenzen gesetzt und die Animationstechnik erfindet ständig neue Wege, um uns zu beeindrucken!

Was aber machen, wenn der Nachbar die gleiche Technik zur Begeisterung seiner Kunden einsetzt? Und wann ist Schluss?

Wann wird sich der Kunde abwenden, weil es zu viel von zu vielen gibt und der Unterschied nicht mehr deutlich wird?

Noch ist es nicht so weit. Man darf also gespannt bleiben auf neue Ideen. Der heimliche Shooting Star des Tages war Patrick Breitenbach.

Am Morgen hatte er erst von seinem Arbeitgeber VOK Dahms Consulting GmbH aus Wuppertal von seinem Einsatz als Redner erfahren.

Das an sich ist schon sportlich. Aber es war sein erster Arbeitstag! Sicher im Thema, professionell im Auftritt und unglaublich sympathisch führte Patrick Breitenbach uns die Schnittmenge Online und Eventkultur, Livemarketing vor.

Beeindruckende Zahlen und spannende Projekte, bei denen online Marken und deren Events zum Leben erweckt werden, rundeten den Vortrag ab.

Ein perfekter erster Arbeitstag! Kein Katalog mehr zu Präsentation des Unternehmens in der Taschen — ein Tab von Apple ist Kataloge in einem.

Man könnte meinen, wenige, fast manchmal unbekannte Kunden zieren den Erfolgsweg solcher Ideen — oder sind dort alles schon neue Unternehmen, die es vorher gar nicht gab?

In Hamburg und Berlin gibt es bundesweit die höchste Quote an Startups im Webbusiness. Das dürften nicht nur Dienstleister sein, sondern sind, wie das Beispiel Zalando es zeigt, völlig neue Unternehmen.

Gawlitta wartet nicht — er macht einfach. Ist das der Unterschied zur Old Economy? Ist das erfolgreich? Fragen, Antworten und Networkzeit beim Mittagessen und der dann folgenden Fahrt zum Loop 5 nach Weiterstadt halfen den Teilnehmern, das Erfahrene einzusortieren und weiterzuverarbeiten.

Starre Websites waren gestern — das bewegte Bild mit Ton erfährt eine wahre Renaissance! Lars Harden. Die Anfahrt mit dem Bus bis vor die Tür kam einer Zeitschleuse gleich.

Fliegen, als Thema umfassend inszeniert, beeindruckte die Geführten im Center. Imbiss auf eigene Faust — Currywurst mit dem mitreisenden FAZ Immobilienredakteur Steffen Uttich im Foodcourt — was will ein hungriges GCSC Mitglied mehr?

Zurück im Tagungshotel führt uns Ralf Schwarz, Geschäftsführer der Center Scout GmbH, Bensheim, die aktuelle Entwicklung der APP Industrie vor.

Interessant besonders die ersten Gehversuche von Kommunen, um das Stadtmarketing auf aktuelle Augenhöhe mit dem Konsumenten zu bringen.

Foren Osnabrück. Für die Kunden von aserto befasst er sich vor allem mit deren medialer Präsenz und der Entwicklung erfolgreicher Kommunikationsstrategie.

Genau hinschauen, wer eigentlich meine Zielgruppe im Web ist, was die mit meinen Themen macht, wo wie darüber diskutiert wird und welche Konsequenzen dies für die eigene Kommunikationsstrategie haben sollten.

Hier bekamen die Teilnehmer einen tiefen Einblick in den strategischen Teil der sichtbaren Onlinekommunikation. Und wer gut zuhörte, erkannte: Ohne eine solche strategische Ausrichtung und ständige Optimierung kann kein Sieg um die Gunst der Kunden errungen werden.

Klug ist daher, nicht nur den bunten Bildern und technisch faszinierenden Möglichkeiten zu folgen, sondern diese immer ganzheitlich und nachhaltig — wie ein Hamburger Kaufmann es täte — vorzunehmen.

Johannes Busmann und Ingmar Behrens sicher. Aktuell betreut GRR Real Estate Management für internationale Immobilieninvestoren ein Immobilienvermögen von rund 1 Milliarde Euro, bestehend aus Einzelhandelsimmobilien, hauptsächlich Fachmarktzentren, Vollsortimenter und Lebensmittel-Discountmärkte.

We take care of your portfolio. Dieses Thema versprach interessante Inhalte und war mit fast 50 Teilnehmern eine sehr gut besuchte Veranstaltung.

Hier wurden alte Kontakte vertieft und neue geknüpft. Moderiert wurde das Forum von Peter Glöckner, Geschäftsführer RGM Retail GmbH.

Nach dem letzten Umbau und einer vollumfänglichen Revitalisierung ist es nun mit über Markenshops auf Zudem wurde das bestehende Center um weitere Peter Fuhrmann erläuterte aus seiner langjährigen Erfahrungen die Vorteile eines professionellen Centermanagements für die Handelsimmobilie, um eine nachhaltige Bewirtschaftung des Objektes zu ermöglichen.

Generell hält Peter Fuhrmann ein Umdenken bei den Investoren für unumgänglich. Die Immobilien müssen nach ihrem tatsächlichen Wert beurteilt und bewertet werden und nicht nach reinen Ertragswerten.

Die aktuelle Bewertungsmethodik führt aus seiner Sicht dazu, dass Eigentümer nicht ausreichend in die Immobilie investieren, da zukünftige Investitionen beim Kaufpreis nicht bzw.

Hierzu sind meist keine technischen Umbauten erforderlich. Eine Überprüfung der Anlagen auf Einsparpotenziale, so Löffler, kostet ca.

Die neueste Rechtsprechung im Bereich der Trinkwasserqualität stellt eine Verschärfung der Verordnung für Eigentümer und Betreiber von Gewerbe- und Wohnimmobilien dar.

Hauptgefahrenquellen liegen vor allem in Leerstandsflächen, Leerleitungen, Defiziten aus der Bauzeit etc. Verschiedene Möglichkeiten zur Vorbeugung wurden erläutert.

Ein höheres Investment in der Bauphase verringert die laufenden Kosten im Betrieb. So sollten vor allem die technischen Anlagen im Hinblick auf neueste Technik, Nutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit sowie die Thema Sicherheit, Sauberkeit und Events bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden.

Bestenfalls werden das FM-Unternehmen und die Betreibergesellschaft bereits in der Planungsphase mit in den Prozess einbezogen. So kann durch ein vorerst erhöhtes Investment eine wirtschaftliche und nachhaltige Bewirtschaftung der Immobilien erfolgen.

Auch kleine Investitionen, wie zum Beispiel zur Schaffung von Atmosphäre im Parkhaus oder von sympathischen Aufenthaltsbereichen in der Mall, führen zu einem hohen Mehrwert durch höhere Kundenumsätze im späteren Betrieb des Objektes.

Den Abschluss der überaus interessanten Tagung bildete der Vortrag von Berthold Freiherr von Thermann, Vice President und Direktor Retail Properties bei der Archon Group Deutschland.

Berthold von Thermann berichtete ohne Präsentation und ging insbesondere auf die Kernthemen der Vorredner aus Sicht der Investoren ein.

Im Fokus lagen seine Ausführungen hinsichtlich der Prüfung der Ankaufunterlagen. Mit diesem Vortrag endete das erste Forum Center Management Die Teilnehmer waren von der bestens organisierten Veranstaltung sowie von den zahlreichen, spannenden Vorträgen begeistert.

Am Spätnachmittag traten sie ihre Rückreise mit der Versicherung an, bald eine weitere Veranstaltung aus dem Kalender des German Councils zu besuchen.

Foren Forum Leasing und Vermarktung Hamburg, 9. März Bereits zum dritten Mal in Folge präsentierte der German Council of Shopping Center GCSC am 9.

März das Forum Leasing und Vermarktung. Organisiert und moderiert wurde diese Forenreihe von Klaus Striebich, Managing Director Leasing bei ECE Projektmanagement und Vorstand im GCSC e.

Diese hinterfragt die Herausforderungen des europäischen Einzelhandels innerhalb der nächsten Dekade und stellt sie in den Kontext der sich rasant verändernden globalen Einzelhandelslandschaft.

Key Lesson 2: Verbraucher erwarten ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit, was Chancen, aber auch Risiken birgt Die Erwartungshaltung der Verbraucher im Hinblick auf ein klares Bekenntnis des Einzelhandels zur Ökologie und Nachhaltigkeit wird wachsen.

Schon heute bewirken entsprechende Investitionen Imagegewinne und niedrigere Betriebskosten. Zukünftig wird Nachhaltigkeit auch im Bau und Betrieb von Shopping Centern einen immer höheren Stellenwert einnehmen.

Key Lesson 3: Kundenbindung durch Individualität, Partnerschaftlichkeit und Fachkompetenz Erfolgreiche Handelskonzepte antizipieren gesellschaftliche Trends und greifen diese im Sinne der Kundenbindung auf.

Hierzu zählen Aspekte wie Lebensstile, Design oder Nachhaltigkeit. Es geht künftig weniger um die reine Bedürfnisbefriedigung als vielmehr um Individuali- german council.

Foren tät, Service und Fachkompetenz. Händler müssen ihre Unterhaltungsfähigkeiten unter Beweis stellen, Center müssen das Shoppen zum Erlebnis machen und Verweilqualität schaffen.

Flexible Formate und Strukturen stehen im Vordergrund, die stetig ihre Anpassungsfähigkeit und Kundennähe unter Beweis stellen müssen.

Key Lesson 4: Kundenbindung wird zukünftig eine täglich neue Herausforderung Die Unberechenbarkeit der Kunden und die Selbstbestimmung ihrer Kaufentscheidungen nehmen zu.

Die Verbraucher sind anspruchsvoller als je zuvor und gewinnen gegenüber Händlern und Herstellern an Verhandlungsmacht und Einflussmöglichkeiten, nicht zuletzt durch Kommunikationsplattformen wie Facebook, Twitter o.

Der Expansionsbereich konzentriert sich demnach mehr und mehr auf gut strukturierte Highstreets und moderne Shopping Center, die ihren aktuellen und zukünftigen Ansprüchen gerecht werden.

Diese Polarisierung führt dazu, dass sich Investoren zukünftig intensiv damit beschäftigen müssen, wie sie ihre Assets positionieren wollen. Um den wachsenden Risikofaktor Leerstand zu vermeiden, muss entweder wenn überhaupt bautechnisch möglich investiert werden, um sich den neuen Gegebenheiten anzupassen, oder ein Downgrading der Mieten stattfinden, um Flächen weiterhin bespielen zu können.

Wie heute neue Medien innovativ eingesetzt werden können, zeigte Dr. Die Produkte werden mit QR-Codes Quick Response Codes markiert, die mit dem Smartphone gescannt werden können und die Ware somit direkt im virtuellen Warenkorb landet.

Innerhalb von vier Monaten gab es In Ingolstadt platzierte man während der KW 49 — 51 ca. Ziel war es, die Wartezeit der Passanten zu nutzen, um auf die Produkte aufmerksam zu machen und hiermit die Onlineverkäufe in der Weihnachtszeit zu steigern.

Einer vielversprechenden Umsetzung folgte jedoch ein ernüchterndes Ergebnis: Die Umsätze wurden nur minimal gesteigert. Was hat man hatte falsch gemacht?

Sollte man diesen Test fortsetzen? Nach der Meinung von Dr. Sachenbacher sollte man vor allen Dingen eines: aus Fehlern lernen!

Man hatte u. Foren In die Welt der Coca-Cola-Automaten entführte Stephan Lilkendey, Leiter Operating im Verkaufsgebiet Ruhrgebiet-Westfalen.

Durchschnittlich trinkt jeder Deutsche 42 Liter Cola im Jahr. Doch man muss auch lernen, seine Kunden immer wieder neu für das Produkt zu begeistern!

Da das Produkt gleich bleibt, muss also am Auftritt gearbeitet werden. Dies versteht Coca Cola par exellence wenn es darum geht, mit innovativem Automatendesign den Kunden neugierig zu machen und vom Kauf zu überzeugen.

Mit der Platzierung eines Coca-Cola-Automaten in Shopping Centern sieht Stephan Lilkendey folgende Vorteile für den Betreiber: Zum einen können zusätzliche Umsätze generiert und zum anderen Flächen attraktiver genutzt werden.

Mit den neu erworbenen Erkenntnissen will man nun einen Relaunch des Projektes starten. Auch bei Andreas Jobmann, tätig im Marketingbereich bei dem Hamburger Unternehmen Iwan Budnikowski, stehen Unique-Marketingtools im Vordergrund.

Als zweites Standbein wurde der Onlineshop aufgebaut. Dies sollte primär dazu dienen, auf die Marke aufmerksam und neugierig zu machen und den Bekanntheitsgrad zu steigern.

Gestärkt nach einer kurzen Pause und einem ersten Austausch unter den Teilnehmern, lief der zweite Teil des Vormittags unter dem Leitthema Vending Machines — Konzepte für Shopping Center.

Die Einleitung übernahm Frank Pöstges-Pragal, der die Vorzüge von Automaten für Shopping Center erörterte. Insgesamt gibt es ca.

Euro p. Automaten können das Serviceangebot im Bereich Snack und Drinks von Shopping Centern erweitern. Vorteil ist hierbei, dass aufgrund der geringen Flächenanforderungen die Möglichkeit besteht, Nischen unter Rolltreppen, Seiteneingänge etc.

Dies führt dazu, dass sich Kunden häufig impulsgetrieben an den Automaten bedienen, was allerdings auch Platzierungen in gut frequentierten Lagen fordert.

Neben den typischen Getränke- und Snackautomaten gibt es heute auch viele neue Kreationen, wie z. Vending Machines von Lego und Barbie, Media Markt, Clinique, Closed oder Seidensticker.

Der regelrechte Boom von Bubble Tea Shops in Deutschland über Stores allein in Berlin seit ist nicht nur dem individuellen Geschmack zuzuschreiben, sondern auch den hohen Gewinnmöglichkeiten.

Aufgrund des geringen Kapitaleinsatzes und einem niedrigen gastronomischen Aufwand können überdurchschnittlich hohe Gewinnmagen erwirtschaftet werden.

Hochfrequenzlagen in Shopping Centern, Bahnhöfen oder Kinos sind dafür jedoch Voraussetzung. Dabei ist es wichtig Trends richtig zu analysieren und sie typgerecht einzusetzen.

Fehler zu machen, ist keine Schande, sondern viel mehr ein Grund, sich immer wieder neu damit zu beschäftigen, um sich für die Zukunft optimiert darzustellen.

Ein Beitrag von Christina Franzenburg, Leasingmanager, ECE Projektmanagement G. Sie spüren es: Das hätte nur einen Abklatsch der Wirkung erzeugen können, die es tatsächlich gehabt hat.

In der Gegenüberstellung kann in 95 von Fällen nachgewiesen werden: Der Flipchart erzeugt eine wesentlich höhere Wirkung als PowerPoint!

Es gibt einen Irrtum, der sich beim Thema Beamer und PowerPoint hartnäckig hält. Die Menschen meinen, es sei das Ergebnis, das die Wirkung ausmacht.

Die letzten Umsatzzahlen, die aufgelisteten Strategieelemente oder das Funktionsdiagramm auf der fertigen Folie. Aber es ist nicht das Ergebnis, das Wirkung bringt, es ist der Akt des Erschaffens.

Der Akt des Erschaffens durch einen lebendigen Menschen. Das haben die wenigsten verstanden. Wenn Sie etwas am Flipchart kreieren, da entsteht erst vor den Augen der Zuschauer eine Information.

Es ist nicht das fertige Ergebnis, das die Menschen im Herzen berührt, es ist das Entstehen, das miterlebt werden kann, und es ist das Entstehen, das die Botschaft von der Logik in den Bauch bringt.

Mit PowerPoint ist das unmöglich. Da wird nichts von Menschen erschaffen, da wird nur Fertiges abgerufen. Mein Vorteil: Die Konkurrenz-Agenturen kamen alle mit PowerPoint — meine kamen mit Flipchart.

Von den Schlechten der Schlechteste war Kaspar Rorstedt, CEO von Henkel. Zweitens: Wir schätzen, fordern und fördern unsere Mitarbeiter. Drittens: Wir streben nachhaltigen, herausragenden wirtschaftlichen Erfolg an.

Viertens: Wir verpflichten uns, unsere führende Rolle im Bereich Nachhaltigkeit auszubauen. Fünftens: Wir gestalten unsere Zukunft auf dem Fundament eines erfolgreichen Familienunternehmens.

Denn das Problem ist: Sie sind komplett unkonkret und damit wirkungslos. Bei der einen Präsentation vor dem Autokonzern Mazda zeichnete der Firmeninhaber am Schluss schweigend mit zwei V-förmigen Strichen die Schwingen eines stilisierten fliegenden Vogels auf das Flipchart.

Die meisten Führungskräfte sind nicht in der Lage, eine Handlungsanweisung so zu geben, dass sie auch wirklich Verhaltensänderung erzeugt.

Dann drehte er sich wieder zurück und ergänzte den Vogel mit einem an den Ecken abgerundetem Viereck — und heraus kam Hier ist das Kriterium, das Ihre Handlungsanweisungen erfüllen muss, damit echte Verhaltensänderung wahrscheinlicher wird.

ACADEMY Wie wollen Sie diese Anweisung trainieren? Wenn Sie sie geschrieben als Memo verteilen, dann werden zwei von zehn das umsetzen, wenn Sie sie mündlich sagen, dann werden das drei von zehn umsetzen, wenn Sie es trainieren, dann werden es sieben von zehn umsetzen.

Mein Tipp: Formulieren Sie die Handlungsanweisung so konkret wie irgend möglich und trainieren Sie sie mit Ihren Mitarbeitern, damit haben Sie das höchste Umsetzungsergebnis!

Was mache ich ab morgen anders, was ich bis heute noch nicht getan habe? Ein Beitrag von Matthias Pöhm www. Ich habe eine Hierarchie der Wirksamkeit entwickelt, die auch gleichzeitig ein Kriterium darstellt, wann eine Anweisung konkret genug ist, um echte Verhaltensänderung erzeugen zu können.

Drittwirksamstes: Sie schreiben die Handlungsanweisung. Zweitwirksamstes: Sie sagen die Handlungsanweisung.

Wirksamstes: Sie trainieren die Handlungsanweisung. Wenn Sie eine Handlungsanweisung trainieren, dann haben Sie nicht nur die höchste aller möglichen Wirksamkeiten, sondern Sie sind gleichzeitig gezwungen, sie so konkret zu formulieren, dass sie trainierbar wird.

Sobald Sie eine Handlungsanweisung so scharf formulieren, dass sie trainierbar wird, ist sie konkret genug. März in Berlin.

INSIGHT Termine Mai German Council Forum: Architektur, Wien SCSC Conference, Zürich ReCon, Las Vegas Juni German Council Network: Study Tour Lissabon German Council Congress Mitgliederversammlung Oktober EXPO REAL, München MAPIC September im Hotel Adlon Berlin statt.

Zu unserer immobilienrechtlichen Praxis gehören die Begleitung von Immobilientransaktionen auf Verkäufer- oder Käuferseite.

Wir übernehmen für unsere Auftraggeber die vertragliche Umsetzung von Investitionen, deren Finanzierung und Absatz.

Öffentliches und privates Baurecht sind Schwerpunkte unserer Arbeit. VOR ORT german council of shopping centers e. Positionen und Ziele Der German Council of Shopping Centers e.

GCSC ist der einzige bundesweite Interessenverband der Handelsimmobilienwirtschaft. Unterschiedlichste Aktivitäten und Dienstleistungen stehen den Mitgliedern zur Verfügung.

Der GCSC hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit renommierten Persönlichkeiten aktuelle Fragen zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen zu diskutieren.

Sowohl neu eröffnete Center als auch alteingesessene Unternehmen öffnen die Tore und ermöglichen uns einen Einblick.

Selbst kulturelle Grenzen werden überschritten, wenn in Istanbul, Dubai arabische Märkte inspiziert und in Shanghai, Hongkong der asiatische sowie in Brasilien der südamerikanische Handelsraum besucht werden.

Auf fachlich hohem Niveau und mit ausgewählten Spitzenreferenten bieten wir bei diesen ein- bis zweitägigen Veranstaltungen umfassende Informationen.

Verteilt über die gesamte Bundesrepublik finden mehrmals im Jahr Foren zu den Themen Architektur, Centermanagement, Leasing und Vermarktung, Marketing, Projektentwicklung und Nachhaltigkeit sowie Recht und Beratung statt.

Hier betreiben wir eine gezielte Nachwuchsförderung. Für internationale Kontakte sorgt unser Netzwerk zum International Council und zu den europäischen Partnercouncils.

Darüber hinaus dient das German Council Network zum Erfahrungsaustausch unter den derzeit Mitgliedern. Die Academy engagiert sich für Forschung und Fortbildung.

Das Magazin ist das zentrale Informations- und Kommunikationsmedium der deutschen Shopping Center und Handelsimmobilienbranche.

Neben der Darstellung verbandsinterner Anlässe, werden in unterschiedlichen Berichten vornehmlich nationale und internationale Trends und Themen diskutiert.

KG Hamburg Tel. Marcus u. KG Karlsruhe Tel. Mit der Organisation aller Veranstaltungen und als Ansprechpartner bei allen Fragen, die den Verein betreffen, ist sie für die Mitglieder da.

Susanne Zimmermann MultiSec Mall Management GmbH Duisburg Tel. Kercheval Dr. Wolfgang R. Bays Prof. Karl-Werner Schulte Jörg Hintz Dr.

Jörn Kreke Prof. Götz W. INSIGHT Engagement, Verantwortung und Ehrenamt Ein Gespräch mit Albert Scherer Auf der Mitgliederversammlung des GCSC im Jahre wurde Albert Scherer als neues Vorstandsmitglied von den GCSC Mitgliedern gewählt.

Er folgte damit seiner inneren Überzeugung und ebenso dem Beispiel des Ehrenmitgliedes Rainer Bodenburg, der seinerzeit sein Amt als Vorstand niederlegte, nachdem er eine berufliche Partnerschaft mit dem heutigen Ehrenmitglied Dr.

Was zeichnet den GCSC und seine verschiedenartigen Mitglieder aus? Es gibt für mich keinen vergleichbaren Verband in der Immobilienwirtschaft, der so viele unterschiedliche Branchen und somit Menschen erfolgreich verbindet.

Zum einen unsere vielfältige Mitgliederstruktur. Eine Mitgliedschaft im GCSC hingegen ist besonders im Verhältnis zur gebotenen Leistung mehr als preiswert!

Die Foren und auch der GC Congress bieten ein professionelles Qualitätsniveau an Referenten und Inhalten, zu einem — im Quervergleich — sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Zum anderen zählt für mich die hohe Anzahl aktiver Mitglieder. INSIGHT Als weiterer, wesentlicher Punkt wäre die professionelle Führung und Organisation unseres Verbandes zu nennen.

Auch wenn die Geschäftsstelle als Herz des GCSC verlässlich schlagen muss, so zeichnet unseren Verband aus, dass diese ebenso aktiv als Impulsgeber agiert.

Last but not least haben Vorstand und Beirat die aktive Rolle als Botschafter des GCSC — wo immer erforderlich — mit Engagement wahrzunehmen.

Vielen Dank für das Gespräch! Verführung Alles nur Geschmackssache? Umstrittene Werbung und die moralischen Grenzen der zulässigen Verführung Werbung im Wandel Wirtschaftswerbung dient der Gewährung der Gewerbefreiheit und der Meinungsfreiheit.

Verführung duktverkauf strategisch genutzt zu werden. Verführung Provokative Werbung Angesichts der zahlreichen Medieneinflüsse hat sich die provokative Werbung als eine Variante herausgebildet, bei der durch einen kalkulierten Tabubruch Aufmerksamkeit und Emotionen erzeugt werden.

Sie hat das Ziel, mit überraschenden Bildern und Aussagen zu polarisieren. Durch kontroverse Diskussionen in der Öffentlichkeit und in den Medien kann diese Werbeform eine zusätzliche kostenlose Werbung erhalten, die aber durchaus kontraproduktiv sein kann, sofern sich die öffentliche Meinung von den Produkten der Unternehmen abwendet, die derartige Kampagnen anbieten.

Grundsätzlich ergibt sich das Problem, dass allgemein zugängliche Schockbilder die Rezipienten verstören können und insofern eine entsprechende Darstellung problematisch sein kann.

Der Werberat hat in diesem Rahmen darauf hingewiesen, dass Werbung weder Angst erzeugen darf noch das Leid und Unglück anderer für Werbezwecke instrumentalisieren soll.

Das bekannteste Beispiel für eine provokative Werbung liefert Benetton. Nachdem das Modeunternehmen zunächst den traditionellen Mustern der Produktwerbung gefolgt war und fröhliche Jugendliche aus unterschiedlichen Kulturen in der entsprechenden Kleidung gezeigt hatte, wurde später eine vollkommen konträre Strategie gewählt.

Das eigentliche Produkt wurde nicht mehr gezeigt, sondern es wurden Bilder von politischen und gesellschaftlichen Missständen ausgewählt, um die Aufmerksamkeit der potenziellen Benetton-Kunden zu bekommen.

Fotos vom Flüchtlingselend, der Umweltverschmutzung und von Verbrechen führten zu kontroversen Diskussionen und zu Klagen gegen das Unternehmen.

Abbildungen von Behinderten und von verurteilten Mördern, die auf ihre Hinrichtung warteten, sorgten ebenfalls für Empörung. Benetton wählte diesen Weg dieser visuellen Konfrontation, um auf die entsprechenden Probleme aufmerksam zu machen.

Somit sollte auch ein Kontrast zur üblichen Darstellung einer heilen und glücklichen Welt geschaffen werden, die in der konventionellen Produktwerbung zum Tragen kommt.

Sofern sich die Benetton-Kunden mit der Werbestrategie identifiziert haben, die Missstände anprangert, hat dies ggf.

Wie glaubwürdig derartige Provokationsversuche durch Werbung sind, hängt letztlich auch von der konkreten Unternehmensstrategie ab.

Sofern sich ein Konzern sozial engagiert, ist dieses Vorgehen bedeutend glaubhafter, als wenn Probleme nur durch Schreckensbilder artikuliert werden.

Insofern verfügen gemeinnützige Umweltschutz- und Menschenrechtsorganisationen über eine höhere Glaubwürdigkeit als Wirtschaftsunternehmen, die in erster Linie der Profitmaximierung folgen.

So hat der Deutsche Werberat zu Recht direkte Kaufaufrufe an Kinder grundsätzlich untersagt. Sex sells? Der plakative Blickfang durch attraktive Körperdarstellungen gilt als ein klassisches Aufmerksamkeitskriterium bei der Produktpräsentation in der Werbung.

Der Anteil frauenfeindlicher Werbung hat in den letzten Jahrzehnten zwar sukzessiv abgenommen. Die Problematik der Geschlechterstereotypen und -diskriminierungen in der Werbung ist allerdings nach wie vor ein zentrales Thema, mit dem sich die Medienselbstkontrollinstanz des Deutschen Werberates bereits seit beschäftigt.

Inzwischen hat sich diesbezüglich einiges verändert. Die erfolgreiche Geschäftsfrau hat das traditionelle Rollenbild der Hausfrau und Mutter teilweise abgelöst oder zumindest ergänzt.

Gleichwohl werden Frauen nach wie vor leicht beschürzt im Rahmen der Produktwerbung eingesetzt. Bei Automessen finden sich neben dem ausgestellten KfZ-Model BikiniSchönheiten, die dem Mann offensichtlich suggerieren sollen, dass die Wahl des entsprechenden Automobils offensichtlich auch seinen Erfolg beim weiblichen Geschlecht erhöht.

Derart dümmliche Präsentationen halten sich erstaunlich hartnäckig. Moralisch fragwürdig wird es hingegen an dem Punkt, wo besonders junge Mädchen in erotischer Pose in der Werbung dargestellt werden.

Is big beautiful? ICSC European Conference, die vom April in Berlin stattfand. Ich bin sehr stolz, dass die Besucher ein dynamisches Berlin erlebten und Es gibt keine Alternative zu einem starken Europa, wenn man sich die globalen Entwicklungen ansieht: Jeden Tag werden auf der Welt Bereits im Jahr wird die Grenze zu 8,0 Milliarden Bewohnern auf der Erde überschritten.

Wer diese Zahlen auf sich wirken lässt, wird unschwer erkennen, in welche Bedeutungslosigkeit Staaten kommen werden, wenn sie in Isolation verharren oder zurückkehren.

Corporate Partnerschaft GCSC — ICSC Der GCSC hat als erster Partner gemeinsam mit dem ICSC in Europa eine Corporate Partnerschaft kreiert, die ein klares Signal zu einem noch stärkeren europäischen Spitzenverband gibt, in dessen Mitgliedsunternehmen in Europa über 4,0 Millionen Menschen arbeiten.

Alle Mitglieder des GCSC können ab sofort sämtliche Leistungen des ICSC sowie die Netzwerke und Veranstaltungen des weltweiten Verbandes nutzen, ohne selbst hierfür eine individuelle Mitgliedschaft erwerben zu müssen.

Der ICSC ist begeistert, dass die Ankündigung des Modells sofort reges Interesse aus weiteren Ländern ausgelöst hat, die diesem Beispiel des deutschen Verbandes folgen wollen.

Wir haben damit einmal mehr unsere Rolle als Motor in Europa verstanden und wahrgenommen. Wie Sie als Mitglied des GCSC künftig dieses attraktive und kostenfreie Angebot nutzen können, werden wir Ihnen in Kürze mitteilen.

Nun lade ich Sie ein, das druckfrische Magazin zu lesen, uns Ihre Gedanken und Anregungen mitzuteilen, und erwarte Sie alle spätestens am VerführunG Alles nur Geschmackssache?

Umstrittene Werbung und die moralischen Grenzen der zulässigen Verführung Wirtschaftswerbung dient der Gewährung der Gewerbefreiheit und der Meinungsfreiheit.

Das Ziel besteht darin, sie als strategische Kommunikationsvariante durch einen Konsumappell so einzusetzen, um den Verbraucher appellativ zu motivieren, die angepriesenen Produkte und Dienstleistungen zu kaufen.

So kann das Kindchenschema eingesetzt werden, um Beschützerinstinkte beim Verbraucher zu wecken. Erotische Signale werden gesetzt, um positive Assoziationen zu wecken.

Oder es wird mit Mitleidselementen gearbeitet, wenn im Rahmen von Spendenkampagnen bei Non-Profit-Organisationen Not und Elend gezeigt werden.

Das Ziel besteht immer darin, Aufmerksamkeit des potenziellen Kunden in einer Welt der permanenten Reizüberflutung zu erhalten.

Erster Neujahrsempfang Frankfurt, Januar Am Donnerstagabend dem Januar ab Das Museum Giersch ist eine Initiative des Frankfurter Unternehmer, Senator E.

Carlo Giersch und seine Frau Senatorin E. Karin Giersch die hiermit an die stolze bürgerliche Stiftertradition ihrer Heimatstadt Frankfurt am Main und der Region anknüpfen.

Aus privaten Mitteln wird nicht nur die Stiftung des Museum Giersch gefördert, das Ehepaar unterstützt seit vielen Jahren zahlreiche Institutionen mit Spenden und Zuwendungen.

Es gibt zunächst zwei Möglichkeiten, Werbung zu gestalten. Die konventionelle Form besteht darin, schöne Menschen in einer attraktiven Atmosphäre zu zeigen.

Die Präsentation von perfekten Produkten junger und glücklicher Menschen findet dabei in einem ansprechenden und verführerischen Umfeld statt. Das Produkt wird in einer Wohlfühlatmosphäre ästhetisiert, um positive Emotionen bei der Zielgruppe zu erzeugen.

Die eigentlichen Produkteigenschaften können dabei durchaus in den Hintergrund treten und der Informationsgehalt hält sich in der Regel in engen Grenzen.

Bisweilen ist bis zum Ende des Spots unklar, wofür eigentlich geworben wird. In seiner ersten öffentlichen Rede stellte sich der neue Vorstand Markus Trojansky launig und pointiert vor und betonte zudem die entscheidende Rolle des Einzelhandels bei der Wertschöpfungskette der Branche.

Bis spät in den Abend gingen bei erstklassigem Büffet und Getränken die vielen Gespräche. Ob es einen zweiten Neujahrsempfang in Frankfurt geben sollte?

Diese Frage wurde nicht wirklich diskutiert. Die Erwartungen waren eindeutig. Na dann bis zum Januar !

Ein besonderer Ort allemal — der Blick auf die Skyline unterstreicht die einzigartige Location. Ein Beitrag von Ingmar Behrens, -Pressesprecher Einige Gäste kamen sogar direkt von anderen Events, nur um hier dabei zu sein.

So hat das traditionelle Familienbild mit einem berufstätigen Vater und der von ihm wirtschaftlich abhängigen Hausfrau und Mutter in den letzten Jahrzehnten massiv an Bedeutung verloren.

Die Individualisierung der Lebensstile und -entwürfe mit der damit einhergehenden Pluralisierung der Lebensformen wird auch in der Werbung aufgegriffen und strategisch umgesetzt.

Auch Schönheitsideale werden kritisch hinterfragt und ggf. So hat die DoveKampagne des Kosmetikkonzerns nicht mit den üblichen schlanken Fotomodellen geworben, sondern Frauen aller Altersstufen mit normalen Rundungen in den Kampagnen gezeigt.

Durch derartige Aktionen schafft Werbung Orientierung und schafft aktuelle Gesellschaftsentwürfe. Es wird dabei auf Vor- und Leitbilder zurückgegriffen, die Wünsche, Hoffnungen und Träume der potenziellen Kunden aufgreifen.

Die innovative und medienethisch relevantere Form der Werbung besteht darin, unvorhergesehene und provokative Bilder, Slogans oder Themen zu präsentieren.

Dieser Satz wurde auf ein Steak gebrannt und präsentiert. Es gab wütende Proteste bis hin zu Boykottaufrufen der Steakhauskette.

Dabei wurde kritisiert, dass Homosexuelle durch den Slogan diskriminiert werden. Andere fanden die Kampagne witzig und originell.

In jedem Fall hat diese Provokation zu einer breiten Debatte in der Öffentlichkeit hergestellt, die mit einer konventionellen Kampagne für wohlschmeckende Steaks kaum geführt worden wäre.

Die eigentliche Aufgabe der Werbung besteht ursprünglich darin, Informationen über Produkte zu generieren, um dem mündigen Verbraucher Vergleichsmöglichkeiten und Alternativen bei der Produktauswahl aufzeigen zu können.

Dies findet jedoch in der Regel nicht statt. Vielmehr steht eher die Darstellung von Klischees und Stereotypen im Vordergrund.

Insofern besitzt Werbung insgesamt ein schlechtes Image. Die Glaubwürdigkeit der Produktinformationen ist begrenzt, da es in der Regel weniger um Informationen, sondern um die Schaffung von positiven Assoziationen und Emotionen für den Kaufanreiz geht.

Dabei wird keine umfassende und glaubwürdige Darstellung von speziellen Eigenschaften des beworbenen Objektes vermittelt. Vielmehr soll der Konsument zur Kaufentscheidung motiviert werden.

Es geht primär darum, zu überreden statt zu überzeugen. Die kritische Medientheorie und die Konsumkritik gehen seit Jahrzehnten davon aus, dass die Konsumenten durch Werbung manipuliert werden und regelrecht verblödet sowie verblendet werden.

Der schöne Schein suggeriert eine Traumwelt, die in der Praxis auch nicht ansatzweise vorhanden ist. Dabei werden Dinge angepriesen, die in vielen Fällen überhaupt nicht benötigt werden.

Es werden falsche Bedürfnisse bei den Konsumenten suggeriert, die eigentlich nicht vorhanden sind. Werbung dient der Imagepflege des Unternehmens und ist — wie das skizzierte Steakbeispiel zeigt — durchaus riskant.

Sie greift politische und ökonomische Entwicklungen auf und vermittelt ihre Sicht darauf in Spots und Anzeigen auf den unterschiedlichen Medienkanälen.

Da- Zudem werden auch moralische und rechtliche Grenzen überschritten. Provokative Werbung erreicht eine breite öffentliche Resonanz und dient der Steigerung von Aufmerksamkeit.

Gleichwohl ist es auch sehr riskant, den Verbraucher durch umstrittene Werbung zu provozieren, da dadurch auch eine Abwehrhaltung Reaktanz erzeugt werden kann, die eben gerade nicht dazu führt, dass das entsprechende Produkt erworben wird.

Insofern stellt sich die Frage, wo die moralisch zulässigen Grenzen von Werbung liegen und welche Regeln zu beachten sind. Wenn Sportler hingegen für gesunde Produkte und Fitness werben, ist dies eher glaubwürdig.

Werbung mit Prominenten Erstaunlich ist auch die Flexibilität einiger prominenter Werber bei der Auswahl ihrer Produkte in kurzen Abständen.

Wenn ein Sportler kurz hintereinander für zwei konkurrierende Telefondienstanbieter wirbt, ist dies unglaubwürdig. Die Werbung mit prominenten Schauspielern, Fotomodellen und Sängern hat eine lange Tradition.

Künstler nutzen ihre Popularität und Vorbildfunktion als Identifikationsfiguren dazu, um Produkte auf Werbeplakaten, in Anzeigen und Fernsehspots anzupreisen.

Dass hierbei nicht zwingend der kompetente Sachverstand über das Produkt, sondern die Beliebtheit und Geschäftstüchtigkeit der Prominenten im Mittelpunkt des Interesses stehen, lässt sich an zahlreichen Beispielen nachweisen.

Aktuell ist Heidi Klum als Multitestimonial aktiv. Sie wirbt u. In diesem Kontext ergeben sich mehrere Probleme. Zum einen tritt durch den sogenannten Vampireffekt das beworbene Produkt in den Hintergrund.

Die Aufmerksamkeit gilt dem Prominenten und nicht dem Produkt. Zum anderen kann die Qualität des Produktes fragwürdig sein und somit nicht zum Image des Prominenten passen.

Dass sich ein Fotomodel von FastFood-Produkten ernährt, ist ebenso unglaubwürdig wie die Aussage, Ein weiteres Problem stellt fehlender Sachverstand der Testimonials dar.

Sofern ein Schauspieler, der in einer Fernsehserie einen Chefarzt spielt, mit Gesundheitsargumenten Werbung für koffeinfreien Kaffee macht, ist dies ebenso wenig rational wie der Hinweis eines Seriendarstellers, der Aktien oder eine Bank anpreist.

Problematisch ist auch die Werbung mit Prominenten, die nicht explizit ihr Einverständnis für die entsprechende Kampagne artikuliert haben.

Mit einem Mietwagen von Sixt. Auch in Hannover. Lafontaine ist dabei mit Erfolg juristisch gegen den Autoverleiher vorgegangen, der ohne seine Zustimmung mit ihm geworben hat.

Hier wurde deutlich, dass das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen in diesem Fall einen höheren Stellenwert hatte als die Meinungs- und Pressefreiheit, die im Art.

Das Königsgefühl für den Kunden Halb zog sie ihn, halb sank er hin Verführung am PoS Mit Licht verführen Räume der Verführung Verführung für Fortgeschrittene Was begeistert Kunden karriere und netzwerk 66 Moving Breakfast impressum herausgeber redaktion bezug verlag übernommen werden.

Johannes Busmann Mitglieder des GCSC e. Die Redaktion Telefon Ludwigsburg Silber Druck oHG, Niestetal Ludwigsburg. Berufliche Veränderungen und ein damit einhergehender Wechsel zur ECE Projektmanagement G.

KG stellten die Weichen des beruflichen Lebens neu. Zusammen mit dem GCSC Vorstand Klaus Striebich waren nun zwei Vorstände bei der ECE tätig.

Vor diesem Hintergrund hatte sich Albert Scherer entschieden, sein Amt auf der Mitgliederversammlung zur Verfügung zu stellen.

Er folgte damit seiner inneren Überzeugung und ebenso dem Beispiel des Ehrenmitglied Rainer Bodenburg, der seinerzeit sein Amt als Vorstand niederlegte, nachdem er eine berufliche Partnerschaft mit dem heutigen Ehrenmitglied Dr.

Wolfgang Bays einging. Als Vertreter des Einzelhandels hat Albert Scherer insbesondere seine Rolle im Vorstand verstanden. Auch wenn es nur eine kurze Amtszeit war, so war es doch ein besonderes Jahr nach dem Ausscheiden von Dr.

Wolfgang Bays als Vorstand, der Generationswechsel im gesamten Vorstand war gelungen. In unserem persönlichen Gespräch habe ich Albert Scherer um seine Meinung zu Fragen der Rolle des GCSC im Kontext der Immobilienwirtschaft und anderer Verbände sowie um seine Einschätzung zum Engagement eines Verbandsfunktionärs — als Vorstand oder Beirat — gebeten.

Was zeichnet den GCSC und seine vielartigen Mitglieder aus? Persönliches Engagement ist das Stichwort! Die hohe Identifikation und Einbringung unserer Mitglieder war und ist der Garant für erfolgreiche, vielfältige Veranstaltungen zum Wissensaustausch und gemeinsamen Erfahrungssammeln auf hohem Niveau sowie für die stetige Weiterentwicklung des GCSC.

Ein weiterer wesentlicher Faktor ist die aktive Nutzung und Pflege des einzigartigen BranchenNetzwerkes auf der Plattform des GCSC.

Es gibt für mich keinen vergleichbaren Verband in der Immobilienwirtschaft der so viele unterschiedliche Branchen und somit Menschen erfolgreich verbindet.

Immerhin arbeiten in den rund Mitgliedsunternehmen des GCSC über 1 Millionen Menschen! Was unterscheidet uns von anderen Interessenvertretungen und Verbänden?

Zum Einen unsere vielfältige Mitgliederstruktur. Viele andere Verbände haben hier deutlichere Trennungen bzw. Eine Mitgliedschaft im GCSC hingegen ist besonderes im Verhältnis zur gebotenen Leistung mehr als preiswert!

Konsumenten sind von Grund auf neugierig auf Neues, Überraschendes, Schönes. Es gilt lediglich, diese Neugierde durch sich verändernde, neue, überraschende Inszenierungen permanent zu erhalten oder immer wieder neu zu wecken.

Sie machen sie neugierig und locken sie an. Auch im Inneren des Shopping Centers bieten architektonische Gegebenheiten wie Atrien, Gänge, Rolltreppen, Lifte und Decken unzählige Möglichkeiten, das Center immer wieder neu und spannend zu inszenieren.

Das ganze Shopping Center ist damit keine nüchterne Immobilie und keine neutrale Ansammlung von Shops mehr, sondern wird stark emotionalisiert!

Konsumenten kommen ins Staunen, sehen sich um, wer- Wäre Casanova ein Händler, würde er seinen Shop im Shopping Center aufmachen?

Ich meine, ja. Denn: Shopping Center können die Verführung der Konsumenten durch die Händler extrem befördern. Doch beginnen wir beim Konsumenten.

Wir wissen: Der zielorientierte, schnelle Versorgungseinkauf ist die eine, das Shoppen als Vergnügen die andere Seite der derzeitigen Konsumkultur.

Konsumenten von heute vereinigen stets beide Spielarten und beherrschen diese sehr gut. Die Foren und auch der GC Congress bieten ein professionelles Qualitätsniveau an Referenten und Inhalten, zu einem -im Quervergleich- sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Zum Anderen zählt für mich die hohe Anzahl aktiver Mitglieder. Das ist die essentielle Grundlage für einen nachhaltig erfolgreich agierenden Verband und stellt zudem einen entscheidenden Faktor dar.

Aktive Mitglieder kommunizieren untereinander, vernetzen sich und generieren für ihre Unternehmen sichtbare Mehrwerte! Was kann, darf und muss ein engagiertes GCSC Mitglied von Vorstand und Beirat erwarten?

Da gibt es eine ganze Reihe von Punkten. Sicherlich haben die Mitglieder zunächst einmal eine klare Erwartungshaltung an die Zusammensetzung der Gremien.

Es ist existenziell wichtig für den GCSC, dass alle Branchen vertreten sind, es zu keiner Überproportion einzelner Disziplinen oder Unternehmen kommt und der Vorstand und Beirat idealerweise ein echtes Spiegelbild darstellt.

Und wenn sich Vorzeichen geändert haben, muss man den Dingen — wie in meinem Fall geschehen — auch Rechnung tragen.

Als weiterer, wesentlicher Punkt wäre die professionelle Führung und Organisation unseres Verbandes zu nennen. Auch wenn die Geschäftsstelle als Herz des GCSC verlässlich Schlagen muss, so zeichnet unseren Verband aus, dass diese ebenso aktiv als Impulsgeber agiert.

Das ist nicht selbstverständlich und schon gar nicht immer vergleichbar mit anderen Strukturen. Um dies alles nachhaltig und verlässlich zu bewerkstelligen, haben Vorstand und Beirat eine Fülle von ehrenamtlichen Aufgaben und Aktivitäten zu leisten.

Dazu zählt sicher auch die Öffnung des eigenen Netzwerkes zu Gunsten des GCSC. Die Einbringung eigener Erfahrung und Kompetenzen sowie besonders die Expertise des dahinterstehenden Unternehmens sollten immer im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten dem GCSC zur Verfügung gestellt werden.

Man ist erster Ansprechpartner für alle Mitglieder und Interessenten! Konsumenten wissen genau, was sie wollen. Sind sie im Auftrag der Versorgung, der Befriedigung ihrer Bedürfnisse unterwegs, achten sie auf Verfügbarkeit, Qualität und Preis.

Versorgungseinkäufe wollen schnell und effizient getätigt sein. Wenig Zeit soll dafür verloren gehen, weshalb eine schnelle Orientierung innerhalb, eines sowie eine gute Infrastruktur rund um ein Geschäft hier zusätzliche entscheidende Erfolgskriterien für den Handel sind.

Fachleute sprechen hier auch von der Fast Line des Handels. Last but not least haben Vorstand und Beirat die aktive Rolle als Botschafter des GCSC -wo immer erforderlich- mit Engagement wahrzunehmen.

Aber trotz der Vielzahl von Aufgabenstellungen ist es eine wirklich tolle Sache, aktive Verantwortung im GCSC zu übernehmen! Ihr Gegenstück ist die so genannte Slow Line, der wir uns hier widmen wollen.

Hier geht es ums Shoppen, das in dieser Form schon mehr und mehr zur bewussten Freizeitgestaltung geworden ist.

Hier geht es nicht um Bedürfnisse, sondern um vielschichtige Gefühle. Hier geht es um Neugierde, Inspiration und Wünsche.

Ich gehe shoppen, um mich anregen zu lassen. Erst die Waren teilen mir mit, welche neuen Wünsche ich haben könnte. Ein Gespräch mit Albert Scherer, ehem.

Sie wollen interessiert, gelockt, be- und verzaubert werden. Für diese Art einzukaufen sind Shopping Center gerade zu prädestiniert.

Die Menschen ziehen los in ihr Lieblingscenter, ohne zu wissen, was sie genau wollen. Sie wollen ohne Hetze flanieren, von Shop zu Shop bummeln, genüsslich und in angenehmer Atmosphäre essen und trinken, plaudern.

Eröffnet das Shopping Center ganz neu, sind die Besuche dieser Zielgruppe fast sicher. Doch Shopping Center sind sehr langfristige Investitionen und wollen über viele Jahre hinweg ungebrochenen Zuspruch erhalten.

Nun beginnt die Aufgabe, sich kontinuierlich interessant zu halten. Über Licht und Dekoration lassen sich ganz gezielt gewisse Atmosphären kreieren, die die Sinne der Konsumenten anregen und sie in eine offene und positive Stimmung versetzen.

Darüber hinaus geben die Shopping Center Konsumenten mit neuen, spannenden Inszenierungen und innovativen Gestaltungsideen auch viel Gesprächsstoff für die Zeit nach dem CenterBesuch mit.

Ein nicht zu unterschätzender und nachhaltiger Effekt, um weitere Konsumenten anzulocken. Hier ist es an den Einzelhändlern, die Attraktivität und Verlockung, die Neugierde und Emotionalisierung, die die Shopping Center aufgebaut haben, durch gutes Visual Merchandising in Frequenz im eigenen Shop und in Umsatz umzuwandeln.

Visual Merchandising ist die hohe Schule der Kaufverführung. Mit der Kombination aus solidem Handwerk und aufmerksamkeitsstarken Ideen gewinnen Shops die Aufmerksamkeit der Konsumenten im Shopping Center für sich.

Visual Merchandising ist dabei nie Selbstzweck, sondern lenkt den Fokus des Betrachters immer auf den Star: die angebotene Ware.

Im Zusammenspiel mit serviceorientiertem und beratungsstarkem Verkaufspersonal führt es dazu, dass der Konsument den Shop mit dem Produkt in der Tasche und einem Lächeln auf den Lippen verlässt.

Das Shopping Center empfängt ihn wieder in einer inspirierenden und angenehmen Atmosphäre und lockt ihn weiter durch seine Hallen.

Im besten Falle empfindet der Konsument nie einen Abbruch des Wohlfühlens, da Shop-Besitzer und Center-Betreiber Hand in Hand arbeiten.

Flughafen München ten, dass sie sie am Abend stolz ihr Eigen nennen werden. Es ist eine einfache Wahrheit: Die Konsumenten von heute wollen verführt werden — und zwar auf hohem Niveau und immer wieder neu.

Das ist der neue Auftrag der Shopping Center. Shopping Center können diesen Anforderungen in einer einzigartigen Weise gerecht werden, denn sie können für diese Verführung an dreierlei Hebeln ansetzen.

Dies geht vor allem über eine klare Positionierung aus harten und weichen Faktoren in der sich die Konsumenten wiederfinden.

KG KPMC Kuster Projektmanagement und Consulting UG First Christmas by ROSENAU GmbH Sonae Sierra center 84 88 92 95 96 99 Center Eröffnungen Deutschland — Center Umstrukturierungen Deutschland Center Eröffnungen Ausland — Center Umstrukturierungen Ausland Schatzsuche Mediation als Kostenoptimierungsinstrument bei der Revitalisierung von Shopping Centern Revitalisierung mit System Refurbishment einer preisgekrönten Marke Centermanagement in Teilzeit Shopping Center in Deutschland Mehrwert der Commercial Due Diligence international Netzwerk Europa ICSC Europe kaleidoskop Warum bleiben die Kunden weg?

VOR ORT Erster Neujahrsempfang Frankfurt, Januar Am Donnerstagabend, Januar , ab Das Museum Giersch ist eine Initiative des Frankfurter Unternehmers Senator E.

Carlo Giersch und seiner Frau Senatorin E. Karin Giersch, die hiermit an die stolze bürgerliche Stiftertradition ihrer Heimatstadt Frankfurt am Main und der Region anknüpfen.

Bis spät in den Abend gingen bei erstklassigem Buffet und Getränken die vielen Gespräche. Na, dann bis zum Januar ! Wie gewohnt im Fokus: die wichtigsten Branchenentwicklungen des Jahres.

Was tut sich auf den Kapitalmärkten, in der Stadtentwicklung und welche Wirtschaftsanalysen können den Marktstrategien zugrunde gelegt werden?

Auch waren Shopping Center wieder im Fokus. Am März trafen sich auf Einladung des HDE, Handelsverband Deutschland, rund Fachleute zum 8.

Deutschen Handelsimmobilienkongress in Berlin. VOR ORT Network Dinner Hamburg, Ein Mittagslunch in den wunderschönen Räumen des angesehenen Überseeclubs begeisterte 50 Mitglieder.

Bei einem vorweihnachtlichen Beisammensein fanden immerhin 30 GCSCler trotz adventlich voller Terminkalender ihren Weg ins damals neue Hotel George an der Alster.

Dann schlief diese schöne Idee des kleinen Formats leider wieder ein. Nun hat der GCSC seine Regionalbeauftragten und es geht wieder los!

Die Idee ist, das fabelhafte Angebot, das Rüdiger Pleus, der Vorstand und die Forenleiter auf die Beine stellen, um kleine regionale Veranstaltungen zu erweitern.

Da es sich um Mittag- oder Abendessen handeln wird, dürften Mitglieder aus anderen Regionen als Teilnehmer kaum zu erwarten sein, wären aber natürlich herzlich willkommen.

Und in der Tat kamen zum ersten Networking Dinner in Hamburg auch Teilnehmer aus dem Raum Stuttgart und aus NRW, die teils ohnehin in der Stadt zu tun hatten, teils sogar einen beträchtlichen Umweg in Kauf nahmen.

Da sind Kilometer Umweg nichts. Haben sie denn eine Zukunft, die Zeitungen? Beredt, witzig und unterhaltsam kam der führende Vertreter des Hauses Axel Springer zu einer positiven Antwort, zeigte auf, wie sich die Printmedien verändern, sich selbst ergänzen durch Online-Angebote.

Ob aber wirklich jemand auf die Idee kommen wird, 9,50 Euro pro Monat für einen stadtteilbezogenen Internetnachrichtendienst zu bezahlen, wie Haider sich das vorstellt?

Das Publikum zeigte sich eher konservativ: Einer der Teilnehmer monierte, dass Haider die Gesellschaftskolumne abgeschafft hatte Haider: ewig dieselben 30 Gesichter!

Ein Beitrag von Dr. VOR ORT Neuer Chairman des ICSC European Advisory Board Das Ringen des alten Europa um einen einheitlichen Auftritt seiner Politiker auf der Weltbühne lässt sich jeden Tag in den Nachrichten beobachten.

Europa ist ein bunter Flickenteppich aus vielen verschiedenen Europäern. Dieses Streben nach Einheitlichkeit wird sich auch in der Arbeit widerspiegeln, die der CEO der Hamburger ECE, Alexander Otto, in seiner Funktion als neuer Chairman des European Advisory Board beim International Council of Shopping Centers ICSC übernommen hat.

Denn immer mehr Spieler in der Handelsimmobilienszene — vom Einzelhandel über die Entwickler bis hin zu den Investoren — agieren heute global — immer auf der Suche nach Wachstumsmärkten.

Es sei aktuell einfacher, Daten über den US-Shopping-Center-Markt zu beziehen als über den europäischen, bringt Otto die Ausgangslage auf den Punkt.

Dabei haben alle Mitglieder des europäischen ICSC ein umfangreiches Marktwissen. Der Verband müsse sich politisch noch stärker vernetzen, um der Branche in der EU und den Mitgliedsländern mehr Gehör zu verschaffen.

Mit gut Teilnehmern — darunter rund deutsche Vertreter der Handelsimmobilien und Shopping-Center-Branche war es einer der erfolgreichsten Europa-Konferenzen, so Michael Kercheval, Präsident und CEO des ICSC.

Der GCSC hat sich im Vorfeld und auch während der Konferenz vielseitig bei der Planung und Konzeption eingebracht und ebenso die vierseitige Shopping-Center-Beilage in der WELT organisiert.

Viele verschiedene Themen wurden diskutiert und wir fassen im Folgenden die Stimmung und die Aspekte der Konferenz zusammen.

Thema No. In verschiedenen Paneldiskussionsrunden und Vorträgen fahndeten internationale Branchenexperten nach Antworten für die verschiedenen europäischen Länder — dabei hatten sie immer das positive Beispiel Deutschland vor Augen!

Dominanz ist erfolgreich — das beweist Westfields Stratford London. Gegen den So gesehen ist Verkaufsflächendimensionierung sowohl eine Frage von Profitmaximierung als auch von Ethik.

Im urbanen Europa sind Baugenehmigungen über VOR ORT Stephan Jung eine Lanze für einen Entwicklerethos, der Nachhaltigkeit statt kurzfristige Gewinne maximiert.

Die Krise gibt konservativen Entwicklungsansätzen Recht: Investoren bevorzugen derzeit Objekte in Ländern, die der kopflosen Flächenvermehrung entsagen.

Oder wenn die Europapolitik überzeugende Lösungen für Schuldenkrise und Währung schuldig bleibt? Wo Veränderungstempo fehlt, wird Masse zur Gefahr, arbeitete der Konsumforscher Dr.

David Bosshart vom Gottlieb Duttweiler Institut in seinem Plädoyer für kreativeres Vorgehen heraus. VOR ORT sind erfolgreich, weil ihre Designideen innerhalb weniger Tage ver- hängnis, wenn kleine Einheiten höhere Quadratmeterpreise erzielen kaufsbereit im Laden hängen; Media Markt oder Carrefour stolpern und Bewirtung Leerflächen füllt.

Trotz schrumpfender Ladenflächen sind Center mit regionaler was zu tun ist, z. Kunden Produktvielfalt und den wachsenden Mo- Dominanz attraktive Invests.

Händler verkleinern ihre Stores und ver- Handel bestehen will, muss die Bricks wie Clicks beherrschen. Henry über den US-Markt. Ladenschrumpfung ist kein Ver- pik sowie der polnische Schuhhänder Hegos.

VOR ORT blieb, wie sich eCommerce-Auftritte und Läden markenkonform durchmischen lassen. Kurzum, Handelskonzepte sind im Wandel!

Wir können zunächst nur achtsam verfolgen, was sich entwickelt. VOR ORT TERMIN Donnerstag, Freitag, ANMELDUNG September ORT Hotel Adlon Unter den Linden 77 Berlin Tel.

Bei gleichzeitigem Eintritt in den GCSC ist die Congress-Gebühr für Mitglieder zu entrichten. Hotel Adlon Unter den Linden 77 Berlin Tel.

Frühstück Die Gebühr beinhaltet die Teilnahme, das Mittagessen inklusive Getränke, Snacks, Kaffee und Erfrischungsgetränke während der Veranstaltung sowie das Walking Dinner inklusive Aperitif und Getränke im Hotel Adlon.

Arcotel John F. Frühstück HINWEIS: Bei der Veranstaltung wird ein Fotograf vor Ort sein und Fotografien der Teilnehmer anfertigen.

Mit der Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, dass der German Council of Shopping Centers e. Fotografien von Ihnen anfertigt und im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit verwendet und verbreitet.

Ja, ich nehme am German Council Congress teil Walking Dinner: Ja, ich nehme teil. Nein, ich nehme nicht teil.

Ich bin Mitglied bzw. Ich bin kein Mitglied und zahle 1. Bei Stornierung bis zum Bei Stornierung ab dem Stornierungen müssen schriftlich erfolgen.

Einlass ist nur nach vollständiger Bezahlung möglich. Hervorragend waren dafür die Voraussetzungen, weil beide Objekte auf ehemaligen Eisenbahnbzw.

U-Bahn-Depot-Arealen entwickelt werden konnten. Und letzten Endes ermöglicht seit einiger Zeit in UK nur die gute Anbindung an den ÖV die Entwicklung solcher riesigen Center.

Weitere Erfolgsgeheimnisse der neueren UK-Center, aber auch wenig überraschende Schwachstellen ergaben sich für uns im Verlauf der dreitägigen Tour im Rahmen der Besichtigung von insgesamt fünf Objekten ziemlich rasch.

Abgerundet wurde die Tour durch einen Rundgang durch die fashionablen Bereiche der Londoner Innenstadt und die phänomenalen LuxusQuartiere im Westend.

Diese beiden Centerentwicklungen weisen jeweils auch umfangreiche Büro-, Hotel- und Wohnanteile auf, abgesehen von dem voluminösen Gastronomie-, Freizeit- und Kulturangebot Kinos, Bibliothek, Fitness.

Das Gesamtinvestment belief sich auf 1,5 Mrd. Der Jahresumsatz soll sich auf ca. GBP Umsatz belaufen bei sechs Stunden Sonntagsöffnung!

Mitarbeiter im Management- und Service-Team! Insofern hat Bluewater seinen Zenit vermutlich schon überschritten; immerhin sollen noch ca. Besucher p.

Einwohner in einem Einzugsgebiet von einer Stunde PKW-Fahrzeit, für die Die Besucher halten sich in diesem Out-of-the-Town-Center ca.

Westfield Stratford City Wieder zurück in der Stadt, empfing uns am nächsten Tag der General Manager der Stratford City, Robert Staniford, dessen Laufbahn alleine schon bemerkenswert genug ist: Er hat seit den ersten Ideenskizzen im Jahre an der Verwirklichung dieser Mega-Entwicklung mitgewirkt und machte zum Besuchszeitpunkt, vier Wochen nach Eröffnung, einen recht zufriedenen Eindruck.

Auch hier kann man von einer PPP-Entwicklung sprechen, weil der Entwickler offensichtlich für weite Teile der Infrastruktur verantwortlich zeichnete, die zur Eröffnung weitgehend fertiggestellt war.

Das Besondere an diesem Center ist die offene Einkaufs- und Gastronomiezone in direktem Anschluss an die dreigeschossige Mall, die noch deutlich stärker ausgeprägt ist im Schwester-Center im Westen Londons, sodass hier sicherlich von einem echten Hybrid-Center gesprochen werden kann.

Alle Teilnehmer der Besuchergruppe waren überwältigt von der Qualität des Branchenmix Shops, davon zwei Warenhäuser; 70 Restaurants; davon viele mit neuen Designund Gestaltungskonzepten , dem gigantischen Strom von derzeit rd.

Das Management rechnet aufgrund der Anordnung des Centers zwischen den neuen Regional- und Lokalbahnhöfen ca. Fahrgäste pro Monat! Ausnehmend gut gefallen haben uns die attraktiven Parkhäuser 5.

Übereinstimmendes Fazit: Sicherlich das derzeit attraktivste Center in Europa. One New Change Ganz anders dieses innerstädtische Center, das uns von der Managerin Charlotte Fletcher sehr charmant erläutert wurde: Ein Büro- und Geschäftshaus rd.

GBP GIK , auf dem früher von der London Stock Exchange genutzten Areal an einer der historisch bemerkenswertesten Adressen im Herzen der City, direkt gegenüber von St.

Architekt: Jean Nouvel, der aufgrund der prominenten Nachbarschaft mit aufwendigen Materialien zu punkten versucht. Dreigeschossige Einzelhandelssituation UG, EG, 1.

OG — ca. Darüber Keine Parkplätze im Haus, Anlieferung im 2. Seitliche Mall-Äste im 1. Höhepunkt dieses Objekts sind sicherlich die beiden seitlich im Obergeschoss angesiedelten renommierten Restaurants Barbecoa Jamie Oliver, mit eindrucksvoller Metzgerei im EG und Bread Street je ca.

Pancras Station Den Abschluss der Center-Tour stellte der ca. Pancras dar, in dem heute die Eurostar-Züge ankommen. Das alte Bahnhofsgebäude, das Ende der er-Jahre abgerissen werden sollte, wird heute durch das Marriott Renaissance Hotel und Luxus-Appartements genutzt.

Nach umfangreicher Renovierung und Modernisierung in den 90er-Jahren Mio. Fahrgästen pro Woche. Unser Fazit: sehr schöne Bahnhofsrevitalisierung.

Man könnte noch viel erzählen über unseren Rundgang bei spätsommerlichem Wetter Ende Oktober! Aber nicht alles kann man davon auf den Kontinent übertragen.

Januar Als diesjährige Auftaktveranstaltung fand am Regionaltreffen im Rahmen des GCSC Neujahresempfangs statt. Ziel während der eineinhalbtägigen Tour war einmal mehr die Rhein-Main-Region mit den Städten Hanau, Ingelheim, Ludwigshafen, Neu-Isenburg und Sulzbach.

Mit rund Geschäften auf Vom Centermanagement wurden wir zu Beginn in einer kurzen Präsentation über die Eckdaten und Besonderheiten des Centers informiert.

Danach konnten wir uns während einer geführten Tour selbst von dessen Vorzügen überzeugen. Im Anschluss daran ging es in die Rotweinstadt Ingelheim zu einem nicht weniger interessanten Objekt.

Ingelheim verfügt durch das weltweit tätige Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim sowie die Nähe zu Mainz und Wiesbaden über eine hohe Kaufkraft, welche bisher in die umliegenden Städte abgeflossen ist.

Die Entwickler HBB und das regionale Unternehmen Molitor haben das Projekt in Zusammenarbeit mit der Stadt Ingelheim geplant und fertiggestellt.

Das Nahversorgungscenter verfügt über ca. Zum Abschluss des Tages ging es in das bereits eröffnete MainTaunus-Zentrum in Sulzbach.

Im vergangenen Jahr wurde das MTZ um Durch die neuen Mieter Apple und Hollister, die strategisch sinnvoll nebeneinander in der Erweiterung angesiedelt wurden, ist ein neuer Magnetpunkt entstanden, der nach ersten Hochrechnungen keine Frequenz von den anderen Lagen abzieht.

Die Erweiterung ist der ECE gut gelungen und das MTZ hat weiter an Attraktivität gewonnen. Auf der Busfahrt zurück nach Frankfurt wurden die Vor- und Nachteile der besichtigten Center von allen Teilnehmern aus vielen verschiedenen Betrachtungsweisen analysiert und kontrovers diskutiert.

Nach diesem hochinteressanten, aber auch anstrengenden Tag konnten sich die Teilnehmer am Abend auf dem Neujahresempfang des German Council in Frankfurt entspannen und den Tag bei einem guten Glas Wein ausklingen lassen.

Realisiert wird das Einkaufsquartier german council. Das Innenstadtquartier Hanau ist das erste Projekt, welches im Rahmen dieses öffentlichen Verfahrens in Deutschland vergeben wurde.

Das Forum wird bei Fertigstellung im Jahre über rund Letzter Anlaufpunkt des Tages war das von der ECE gemanagte Isenburg-Zentrum in Neu-Isenburg.

Vom Centermanager wurden wir nach einer kurzen Präsentation durch das Center geführt und über die vorher bestehenden Probleme und die herbeigeführten Lösungen aufgeklärt.

Mit Abschluss der Besichtigung des IZ endete das spannende GCSC Regionaltreffen am Nachmittag. Ganz herzlich möchten wir uns, stellvertretend für alle Teilnehmer, bei dem Organisationsteam für den einwandfreien Ablauf sowie bei den Verantwortlichen der besuchten Center für ihre Offenheit und Gastfreundschaft bedanken.

Februar Am Februar fand die erste Networking-Veranstaltung des Jahres in München statt. Dem Branchennachwuchs wurde bei dieser Veranstaltung die Möglichkeit für einen Blick hinter die Kulissen des neuen Globetrotter-Stores am Isartor sowie des im Jahr eröffneten Shopping Centers Pasing Arcaden ermöglicht.

Die Teilnehmer erhielten bei Globetrotter München Store of the Year eine exklusive Führung durch das Haus im ehemaligen Pelzhaus Rieger.

Die Ausbaukosten für das Flagship beliefen sich auf rund 8 Mio. Insgesamt betreibt das Hamburger Unternehmen sieben Flagshipstores: Hamburg, Berlin, Dresden, Frankfurt, Köln, Bonn und München.

Besondere Highlights der Filiale am Münchner Isartor sind die Kanuteststrecke mit Wasserfontäne sowie die Kältekammer mit angeschlossenem Höhentraining.

Veranstaltungsflächen für Vorträge, Sonderverkaufsflächen für Markenhersteller, das Büro des Deutschen Alpenvereins DAV sowie eine Reisearztpraxis runden das Vor-Ort-Paket ab.

Der zweite Programmpunkt führte die Gruppe nach München-Pasing. Dort wurden sie vom Centermanager Christian Zimmermann und dem Gesamtprojektleiter Lars Jähnichen empfangen.

Ein abwechslungsreicher Mietermix wird nach Fertigstellung des neuen Bauabschnitts auf rund Die Lage des Centers, an einem der meist frequentierten Umsteigebahnhöfe Deutschlands, ermöglicht die Ansprache vielschichtiger Zielgruppen.

Die Regionalbotschafter des German Councils bedanken sich bei den Firmen Globetrotter und mfi AG für die Unterstützung und freuen sich auf die nächsten Networking-Veranstaltungen u.

Anzeige kiddieland. Binden Sie Familien und verlängern Sie die Verweildauer im Center. Kiddieland GmbH Tomphecke 40, Mönchengladbach T. Das dürfte durch das neue Mediationsgesetz forciert werden.

Nicht langhaarige Autonome, von denen aktiver Widerstand zu erwarten war, beherrschten das Bild, sondern viele ältere Stuttgarter stellten sich den Wasserwerfern entgegen.

Ein anderes Beispiel sind die heftigen Proteste in den arabischen Ländern, die eins belegen: Basisdemokratie ist in der heutigen Zeit zum gewichtigen Thema geworden.

Die Instrumente dieser Bewegung — Facebook oder Twitter — machen es Gleichgesinnten vor allem unter der jüngeren Generation leicht, sich in kurzer Zeit zum Massenprotest zusammenzufinden.

Social Media verhilft den Massen zur gelebten Basisdemokratie. Zu den Projekten, die im Vorfeld fast immer kontrovers diskutiert werden, gehören innerstädtische Shopping Center.

Mit ihrem Branchenmix und ihren modernen Ladenformaten bilden sie ein Schwergewicht, von dem sich etablierte Einzelhändler, Immobilieneigentümer und Immobilienmakler herausgefordert, nicht selten sogar bedroht fühlen.

Deshalb plädiert die Expertin dafür, die Mediation bereits zu Beginn des Planungsverfahrens einzuschalten, um Konflikte erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Das entspreche ganz dem Grundgedanken heutiger Planungen: die Bürger von Anfang an zu beteiligen. Foren Während Mediation in den USA laut Ursula Grooterhorst schon seit Langem praktiziert wird, führte sie hierzulande eher ein Schattendasein.

Das wird sich ändern, wenn im kommenden Frühjahr in Deutschland das Mediationsgesetz in Kraft tritt.

Im Laufe von Planungsverfahren würden sich viele Möglichkeiten bieten, ein drohendes Konfliktpotenzial durch frühzeitige Mediation zu verhindern.

Die Entscheidung werde auch nicht von einem Richter gefällt. Und anders als bei sonstigen Vergleichsverhandlungen werde der Konflikt in Gegenwart eines neutralen Dritten ausgetragen.

Dass Meditationsverfahren Geld sparen, belegt eine Konfliktstudie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG. Danach könnten pro Jahr mindestens 25 Prozent der Konfliktkosten gespart werden.

Auch Mediationsexpertin Susanne Seidel merkte bei der GCSC-Veranstaltung kritisch an, dass in Deutschland Mediation oft erst angeboten werde, nachdem sich die Konfliktparteien bereits ineinander verhakt hätten.

Mit Blick auf die im BauGesetzbuch geregelte Bürgerbeteiligung ist es aus ihrer Sicht jedoch sinnvoll, dass die Menschen die Gelegenheit erhalten, mit den Planern zu diskutieren und damit das Projekt von Anfang an mitzugestalten.

BGH Urteil vom 3. Der Europäische Gerichtshof EUGH hat diese Entscheidung inzwischen relativiert und klargestellt, dass eine Ausschreibung nur notwendig ist, wenn die öffentliche Hand ein unmittelbares wirtschaftliches Interesse an der Bauleistung hat, z.

Laut Otting begründen städtebauliche Vorgaben durch die Gemeinde dagegen keine Verpflichtung zur Ausschreibung.

Sinnvoll ist es aus ihrer Sicht, im Rahmen der Mediation alle Phasen der Projektentwicklung zu begleiten. Dabei kommt es im Interesse der Verständigung darauf an, die grundlegenden Interessen der Betroffenen herauszuarbeiten, damit sie erkennen, worum es für sie eigentlich geht.

Rollenspiele, bei denen die einzelnen Gruppierungen die Rolle des jeweils anderen einnehmen, erbringen nach Seidels Erfahrung erstaunliche Ergebnisse.

Wie Ursula Grooterhorst berichtet, erbrachten hierzulande 80 Prozent der Mediationsverfahren ein positives Ergebnis. Er wies darauf hin, wie wichtig es ist, einen Mietvertrag in schriftlicher Form abzufassen und auch genau zu erfassen, was im Einzelnen zum Mietgegenstand gehört.

Seien etwa gemietete Parkplätze nicht erfasst, könne der Mietvertrag dadurch unwirksam werden. Das gilt auch, wenn Mietverträge etwa mit Gesellschaften in der Rechtsform der GmbH, AG, GbR oder Erbengemeinschaften geschlossen wurden und nicht alle Gesellschafter unterschrieben haben.

Oder wenn im Mietvertrag der Mietbeginn und das Mietende nicht sauber formuliert sind. Foren Nichts wird so bleiben, wie es ist Forum Marketing: Onlinetrends — Einblicke und Ausblicke Mit knapp unter 40 Teilnehmern war das Forum Marketing am Was vor 25 Jahren — einem vierteljahrhundert — schier undenkbar war, ist heute Realität.

Ist nun das Ziel erreicht, die Zukunft da? Nein, wir befinden uns eigentlich erst ganz am Anfang einer spannenden, völlig offenen und auch sehr schnellen Entwicklung.

Was bedeuten diese Ideen und Produkte für die Konsumenten und für unsere Unternehmen? Wer wird unser Wettbewerber sein, wenn alles online denkt?

Viele Fragen — oft auch mit eigenen Existenzängsten verbunden — dürften in den Köpfen der Unternehmenslenker aber auch, sicher unterschiedlich ausgeprägt, in den Köpfen der Menschen weltweit kreisen.

Globalisierung wird eben nirgendwo besser sichtbar als im Web. Auch hier wird deutlich: Die Reise hat erst begonnen, der Kreativität scheinen kaum Grenzen gesetzt und die Animationstechnik erfindet ständig neue Wege, um uns zu beeindrucken!

Was aber machen, wenn der Nachbar die gleiche Technik zur Begeisterung seiner Kunden einsetzt? Und wann ist Schluss?

Wann wird sich der Kunde abwenden, weil es zu viel von zu vielen gibt und der Unterschied nicht mehr deutlich wird?

Noch ist es nicht so weit. Man darf also gespannt bleiben auf neue Ideen. Der heimliche Shooting Star des Tages war Patrick Breitenbach.

Am Morgen hatte er erst von seinem Arbeitgeber VOK Dahms Consulting GmbH aus Wuppertal von seinem Einsatz als Redner erfahren.

Das an sich ist schon sportlich. Aber es war sein erster Arbeitstag! Sicher im Thema, professionell im Auftritt und unglaublich sympathisch führte Patrick Breitenbach uns die Schnittmenge Online und Eventkultur, Livemarketing vor.

Beeindruckende Zahlen und spannende Projekte, bei denen online Marken und deren Events zum Leben erweckt werden, rundeten den Vortrag ab.

Ein perfekter erster Arbeitstag! Kein Katalog mehr zu Präsentation des Unternehmens in der Taschen — ein Tab von Apple ist Kataloge in einem.

Man könnte meinen, wenige, fast manchmal unbekannte Kunden zieren den Erfolgsweg solcher Ideen — oder sind dort alles schon neue Unternehmen, die es vorher gar nicht gab?

In Hamburg und Berlin gibt es bundesweit die höchste Quote an Startups im Webbusiness. Das dürften nicht nur Dienstleister sein, sondern sind, wie das Beispiel Zalando es zeigt, völlig neue Unternehmen.

Gawlitta wartet nicht — er macht einfach. Ist das der Unterschied zur Old Economy? Ist das erfolgreich?

Fragen, Antworten und Networkzeit beim Mittagessen und der dann folgenden Fahrt zum Loop 5 nach Weiterstadt halfen den Teilnehmern, das Erfahrene einzusortieren und weiterzuverarbeiten.

Starre Websites waren gestern — das bewegte Bild mit Ton erfährt eine wahre Renaissance! Lars Harden. Die Anfahrt mit dem Bus bis vor die Tür kam einer Zeitschleuse gleich.

Fliegen, als Thema umfassend inszeniert, beeindruckte die Geführten im Center. Imbiss auf eigene Faust — Currywurst mit dem mitreisenden FAZ Immobilienredakteur Steffen Uttich im Foodcourt — was will ein hungriges GCSC Mitglied mehr?

Zurück im Tagungshotel führt uns Ralf Schwarz, Geschäftsführer der Center Scout GmbH, Bensheim, die aktuelle Entwicklung der APP Industrie vor.

Interessant besonders die ersten Gehversuche von Kommunen, um das Stadtmarketing auf aktuelle Augenhöhe mit dem Konsumenten zu bringen.

Foren Osnabrück. Für die Kunden von aserto befasst er sich vor allem mit deren medialer Präsenz und der Entwicklung erfolgreicher Kommunikationsstrategie.

Genau hinschauen, wer eigentlich meine Zielgruppe im Web ist, was die mit meinen Themen macht, wo wie darüber diskutiert wird und welche Konsequenzen dies für die eigene Kommunikationsstrategie haben sollten.

Hier bekamen die Teilnehmer einen tiefen Einblick in den strategischen Teil der sichtbaren Onlinekommunikation. Und wer gut zuhörte, erkannte: Ohne eine solche strategische Ausrichtung und ständige Optimierung kann kein Sieg um die Gunst der Kunden errungen werden.

Klug ist daher, nicht nur den bunten Bildern und technisch faszinierenden Möglichkeiten zu folgen, sondern diese immer ganzheitlich und nachhaltig — wie ein Hamburger Kaufmann es täte — vorzunehmen.

Johannes Busmann und Ingmar Behrens sicher. Aktuell betreut GRR Real Estate Management für internationale Immobilieninvestoren ein Immobilienvermögen von rund 1 Milliarde Euro, bestehend aus Einzelhandelsimmobilien, hauptsächlich Fachmarktzentren, Vollsortimenter und Lebensmittel-Discountmärkte.

We take care of your portfolio. Dieses Thema versprach interessante Inhalte und war mit fast 50 Teilnehmern eine sehr gut besuchte Veranstaltung.

Hier wurden alte Kontakte vertieft und neue geknüpft. Moderiert wurde das Forum von Peter Glöckner, Geschäftsführer RGM Retail GmbH.

Nach dem letzten Umbau und einer vollumfänglichen Revitalisierung ist es nun mit über Markenshops auf Zudem wurde das bestehende Center um weitere Peter Fuhrmann erläuterte aus seiner langjährigen Erfahrungen die Vorteile eines professionellen Centermanagements für die Handelsimmobilie, um eine nachhaltige Bewirtschaftung des Objektes zu ermöglichen.

Generell hält Peter Fuhrmann ein Umdenken bei den Investoren für unumgänglich. Die Immobilien müssen nach ihrem tatsächlichen Wert beurteilt und bewertet werden und nicht nach reinen Ertragswerten.

Die aktuelle Bewertungsmethodik führt aus seiner Sicht dazu, dass Eigentümer nicht ausreichend in die Immobilie investieren, da zukünftige Investitionen beim Kaufpreis nicht bzw.

Hierzu sind meist keine technischen Umbauten erforderlich. Eine Überprüfung der Anlagen auf Einsparpotenziale, so Löffler, kostet ca. Die neueste Rechtsprechung im Bereich der Trinkwasserqualität stellt eine Verschärfung der Verordnung für Eigentümer und Betreiber von Gewerbe- und Wohnimmobilien dar.

Hauptgefahrenquellen liegen vor allem in Leerstandsflächen, Leerleitungen, Defiziten aus der Bauzeit etc. Verschiedene Möglichkeiten zur Vorbeugung wurden erläutert.

Ein höheres Investment in der Bauphase verringert die laufenden Kosten im Betrieb. So sollten vor allem die technischen Anlagen im Hinblick auf neueste Technik, Nutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit sowie die Thema Sicherheit, Sauberkeit und Events bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden.

Bestenfalls werden das FM-Unternehmen und die Betreibergesellschaft bereits in der Planungsphase mit in den Prozess einbezogen. So kann durch ein vorerst erhöhtes Investment eine wirtschaftliche und nachhaltige Bewirtschaftung der Immobilien erfolgen.

Auch kleine Investitionen, wie zum Beispiel zur Schaffung von Atmosphäre im Parkhaus oder von sympathischen Aufenthaltsbereichen in der Mall, führen zu einem hohen Mehrwert durch höhere Kundenumsätze im späteren Betrieb des Objektes.

Den Abschluss der überaus interessanten Tagung bildete der Vortrag von Berthold Freiherr von Thermann, Vice President und Direktor Retail Properties bei der Archon Group Deutschland.

Berthold von Thermann berichtete ohne Präsentation und ging insbesondere auf die Kernthemen der Vorredner aus Sicht der Investoren ein.

Im Fokus lagen seine Ausführungen hinsichtlich der Prüfung der Ankaufunterlagen. Mit diesem Vortrag endete das erste Forum Center Management Die Teilnehmer waren von der bestens organisierten Veranstaltung sowie von den zahlreichen, spannenden Vorträgen begeistert.

Am Spätnachmittag traten sie ihre Rückreise mit der Versicherung an, bald eine weitere Veranstaltung aus dem Kalender des German Councils zu besuchen.

Foren Forum Leasing und Vermarktung Hamburg, 9. März Bereits zum dritten Mal in Folge präsentierte der German Council of Shopping Center GCSC am 9.

März das Forum Leasing und Vermarktung. Organisiert und moderiert wurde diese Forenreihe von Klaus Striebich, Managing Director Leasing bei ECE Projektmanagement und Vorstand im GCSC e.

Diese hinterfragt die Herausforderungen des europäischen Einzelhandels innerhalb der nächsten Dekade und stellt sie in den Kontext der sich rasant verändernden globalen Einzelhandelslandschaft.

Key Lesson 2: Verbraucher erwarten ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit, was Chancen, aber auch Risiken birgt Die Erwartungshaltung der Verbraucher im Hinblick auf ein klares Bekenntnis des Einzelhandels zur Ökologie und Nachhaltigkeit wird wachsen.

Schon heute bewirken entsprechende Investitionen Imagegewinne und niedrigere Betriebskosten. Zukünftig wird Nachhaltigkeit auch im Bau und Betrieb von Shopping Centern einen immer höheren Stellenwert einnehmen.

Key Lesson 3: Kundenbindung durch Individualität, Partnerschaftlichkeit und Fachkompetenz Erfolgreiche Handelskonzepte antizipieren gesellschaftliche Trends und greifen diese im Sinne der Kundenbindung auf.

Hierzu zählen Aspekte wie Lebensstile, Design oder Nachhaltigkeit. Es geht künftig weniger um die reine Bedürfnisbefriedigung als vielmehr um Individuali- german council.

Foren tät, Service und Fachkompetenz. Händler müssen ihre Unterhaltungsfähigkeiten unter Beweis stellen, Center müssen das Shoppen zum Erlebnis machen und Verweilqualität schaffen.

Flexible Formate und Strukturen stehen im Vordergrund, die stetig ihre Anpassungsfähigkeit und Kundennähe unter Beweis stellen müssen.

Key Lesson 4: Kundenbindung wird zukünftig eine täglich neue Herausforderung Die Unberechenbarkeit der Kunden und die Selbstbestimmung ihrer Kaufentscheidungen nehmen zu.

Die Verbraucher sind anspruchsvoller als je zuvor und gewinnen gegenüber Händlern und Herstellern an Verhandlungsmacht und Einflussmöglichkeiten, nicht zuletzt durch Kommunikationsplattformen wie Facebook, Twitter o.

Der Expansionsbereich konzentriert sich demnach mehr und mehr auf gut strukturierte Highstreets und moderne Shopping Center, die ihren aktuellen und zukünftigen Ansprüchen gerecht werden.

Diese Polarisierung führt dazu, dass sich Investoren zukünftig intensiv damit beschäftigen müssen, wie sie ihre Assets positionieren wollen.

Um den wachsenden Risikofaktor Leerstand zu vermeiden, muss entweder wenn überhaupt bautechnisch möglich investiert werden, um sich den neuen Gegebenheiten anzupassen, oder ein Downgrading der Mieten stattfinden, um Flächen weiterhin bespielen zu können.

Wie heute neue Medien innovativ eingesetzt werden können, zeigte Dr. Die Produkte werden mit QR-Codes Quick Response Codes markiert, die mit dem Smartphone gescannt werden können und die Ware somit direkt im virtuellen Warenkorb landet.

Innerhalb von vier Monaten gab es In Ingolstadt platzierte man während der KW 49 — 51 ca. Ziel war es, die Wartezeit der Passanten zu nutzen, um auf die Produkte aufmerksam zu machen und hiermit die Onlineverkäufe in der Weihnachtszeit zu steigern.

Einer vielversprechenden Umsetzung folgte jedoch ein ernüchterndes Ergebnis: Die Umsätze wurden nur minimal gesteigert. Was hat man hatte falsch gemacht?

Sollte man diesen Test fortsetzen? Nach der Meinung von Dr. Sachenbacher sollte man vor allen Dingen eines: aus Fehlern lernen! Man hatte u.

Foren In die Welt der Coca-Cola-Automaten entführte Stephan Lilkendey, Leiter Operating im Verkaufsgebiet Ruhrgebiet-Westfalen.

Durchschnittlich trinkt jeder Deutsche 42 Liter Cola im Jahr. Doch man muss auch lernen, seine Kunden immer wieder neu für das Produkt zu begeistern!

Da das Produkt gleich bleibt, muss also am Auftritt gearbeitet werden. Dies versteht Coca Cola par exellence wenn es darum geht, mit innovativem Automatendesign den Kunden neugierig zu machen und vom Kauf zu überzeugen.

Mit der Platzierung eines Coca-Cola-Automaten in Shopping Centern sieht Stephan Lilkendey folgende Vorteile für den Betreiber: Zum einen können zusätzliche Umsätze generiert und zum anderen Flächen attraktiver genutzt werden.

Mit den neu erworbenen Erkenntnissen will man nun einen Relaunch des Projektes starten. Auch bei Andreas Jobmann, tätig im Marketingbereich bei dem Hamburger Unternehmen Iwan Budnikowski, stehen Unique-Marketingtools im Vordergrund.

Als zweites Standbein wurde der Onlineshop aufgebaut. Dies sollte primär dazu dienen, auf die Marke aufmerksam und neugierig zu machen und den Bekanntheitsgrad zu steigern.

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